Rückblick
Jahresbericht der Gemeinde 2025
- Liegenschaftenstrategie - insbesondere die neue Gemeindeverwaltung in der Überbauung Raiffeisenbank
- Erweiterung Feuerwehrdepot und des Werkhofs
- Finanz- und Investitionsplanung - mit Blick auf langfristige Stabilität
- Familienergänzende Kinderbetreuung - als wichtiger Standortfaktor
- Fortschreibung der Legislaturschwerpunkte 2023-2027
- Jana Krafcik mit ihren Kindern Rebeka und Dávid, Fischingen
- Andreas Martin Blaschke und Gertrud Brunhilde Blaschke, Dussnang
- Raffaello Demasi und Rosita Demasi mit ihren Kindern Elena und Lara, Dussnang.
- Auf rund 43 km (ca. die Hälfte des Netzes) wurden die Seitenränder gemulcht und das Laub ausgeblasen.
- Rund 3.5 km Flur- und Waldstrassen wurden abgerandet.
- Auf 1.5 km wurde eine Sanierung Light vorgenommen (Auffräsen der Deckschicht, Durchmischen des Materials, Planieren und Verdichten).
- Auf 500 m Strassenlänge war eine Gesamtsanierung unter Einbezug externer Unternehmungen erforderlich. Betroffen waren:
- die Strasse Riet – Bööl (Einbau eines neuen Oberflächenbelags)
- die Strasse Eichholzweid – Iifang - Rudlen – Schwand – Bühl
- Vorderanderwil – Allenwinden
- Buchegg – Thal
- Grüt – Unterer Hanfgarten
- Fröschelache – Brenzloo
- Parkcafé – Haldenstrasse
- 3.86 km jährlich zu unterhaltende Waldstrassen
- 1.32 km Maschinenwege mit reduziertem Unterhalt
- Beschreibung des jeweiligen Objekts
- Fachliche Bewertung
- Ökologische Einschätzung
- Landwirtschaftliche Beurteilung
- 52 Hecken und Feldgehölze (HF)
- 36 Artenreiche Wiesen und Weiden (TW)
- 11 Baumobjekte (EB)
- 8 Feuchtwiesen (FW)
- 8 Stehende Gewässer und Ufervegetation (GU)
- 4 Abbaugebiete und Grubenbiotope (AG)
- 1 Geotop (GE)
- 1 Rekrutin und 5 Rekruten zu Soldaten: Sabine Stocker, Christoph Böhi, Dominik Böhi, Livio Bosshart, Nick Schwendener, Ruben Vega
- 1 Soldat zum Unteroffizier: Jan Böhi
- 5 Jahre: Sabrina Habegger, Cornel Baumgartner, David Bühler, Thomas Inauen, Ben Strasser
- 10 Jahre: Jan Böhi, Mario Schrepfer, Stefan Stöckli
- 20 Jahre: Daniel Meuri
- 25 Jahre: Urs Bosshart, Roman Sturzenegger
- Passagiere: 281’708 (+ 4,86%)
- Personenkilometer: 1'531’299 (+ 6,59%)
- Fahrplankilometer: 159’503 km (- 1,76%)
- Passagiere: 33’833 (- 3,30%)
- Personenkilometer: 174’559 km (- 6,95%)
- Fahrplankilometer: 44’807 km (- 1,92%)
- Papier / Karton: 23.99 t (Vorjahr: 27.34 t)
- Metalle: 18.77 t (Vorjahr: 7.08 t)
- Alu / Weissblech 334 t (Vorjahr: 344 t)
- Altglas: 4'941 t (Vorjahr: 5'741 t)
- Altöl: 1.86 t (Vorjahr: 2.46 t)
- Erlebnisgastronomie Schuel Au, Tony Pusch, Au, Bewilligung Ausübung gastgewerbliche Tätigkeit
- Restaurant Schatt-Stübli, Urs Schatt Tiefbau GmbH, Irma Schatt, Oberwangen, Bewilligung Ausübung gastgewerbliche Tätigkeit
1. Gemeindepräsidium
Rückblick
Gemeindepräsidium
Einleitung
Der vorliegende Geschäftsbericht der Gemeinde Fischingen fasst die wichtigsten Entwicklungen und Ereignisse des Jahres 2025 zusammen. Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück, geprägt von reger Bautätigkeit und einer insgesamt erfreulichen Entwicklung unserer Gemeinde.
Besonders hervorzuheben ist das vielfältige Engagement unserer Vereine und Organisationen. Ihre zahlreichen Anlässe haben das Dorfleben belebt, den Zusammenhalt gestärkt und wesentlich zu einer attraktiven, lebendigen und vielfältigen Gemeinde beigetragen.
Gleichzeitig stand das vergangene Jahr im Schatten weltweiter Konflikte und Unsicherheiten. Diese Entwicklungen führen uns schmerzlich vor Augen, wie zerbrechlich Frieden und Stabilität sein können. Umso mehr zeigt sich, wie wertvoll der lokale Zusammenhalt ist. Die gegenseitige Unterstützung und die gelebte Gemeinschaft in Fischingen verdienen grosse Anerkennung.
Dank dem Einsatz aller Beteiligten sowie dem konstruktiven Austausch mit der Bevölkerung können wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Für dieses Vertrauen und die gute Zusammenarbeit danke ich herzlich.
Präsidium
In meinem ersten Amtsjahr durfte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und einen tiefen Einblick in die Verantwortung und Vielfalt dieser Aufgabe gewinnen. Die Tätigkeit ist anspruchsvoll und mitunter herausfordernd - gleichzeitig, aber spannend und bereichernd.
An der zweitägigen Klausur hat sich der Gemeinderat intensiv mit strategischen Zukunftsthemen unserer Gemeinde beschäftigt. Im Zentrum standen unter anderem:
Diese Themen verdeutlichen die wichtigen Weichenstellungen, die für die künftige Entwicklung unserer Gemeinde entscheidend sind.
Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit dem Gemeinderat, der Verwaltung, unseren Organisationen und der Bevölkerung weiterzugehen.
Erweiterung Sportanlage Sonnenhof
Nachdem das Stimmvolk dem Bruttokredit von 1.98 Millionen Franken für die Erweiterung der Sportanlage Sonnenhof zugestimmt hatte, konnten die Planungsarbeiten zügig aufgenommen werden. Mit dem Spatenstich vom 21. Juni starteten die Bauarbeiten offiziell. Nach dem Abtrag von Ober- und Unterboden - aufgrund der Wiederverwertungspflicht - konnten die Schüttarbeiten bis Ende Jahr erfolgreich abgeschlossen werden. Damit kann im Frühjahr planmässig mit dem Raseneinbau und den Umgebungsarbeiten begonnen werden. Ziel ist es, die erweiterte Sportanlage - abhängig von der Witterung - im Herbst 2026 oder im Frühjahr 2027 in Betrieb zu nehmen und den Vereinen zu übergeben.
Der vorliegende Geschäftsbericht der Gemeinde Fischingen fasst die wichtigsten Entwicklungen und Ereignisse des Jahres 2025 zusammen. Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück, geprägt von reger Bautätigkeit und einer insgesamt erfreulichen Entwicklung unserer Gemeinde.
Besonders hervorzuheben ist das vielfältige Engagement unserer Vereine und Organisationen. Ihre zahlreichen Anlässe haben das Dorfleben belebt, den Zusammenhalt gestärkt und wesentlich zu einer attraktiven, lebendigen und vielfältigen Gemeinde beigetragen.
Gleichzeitig stand das vergangene Jahr im Schatten weltweiter Konflikte und Unsicherheiten. Diese Entwicklungen führen uns schmerzlich vor Augen, wie zerbrechlich Frieden und Stabilität sein können. Umso mehr zeigt sich, wie wertvoll der lokale Zusammenhalt ist. Die gegenseitige Unterstützung und die gelebte Gemeinschaft in Fischingen verdienen grosse Anerkennung.
Dank dem Einsatz aller Beteiligten sowie dem konstruktiven Austausch mit der Bevölkerung können wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Für dieses Vertrauen und die gute Zusammenarbeit danke ich herzlich.
Präsidium
In meinem ersten Amtsjahr durfte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und einen tiefen Einblick in die Verantwortung und Vielfalt dieser Aufgabe gewinnen. Die Tätigkeit ist anspruchsvoll und mitunter herausfordernd - gleichzeitig, aber spannend und bereichernd.
An der zweitägigen Klausur hat sich der Gemeinderat intensiv mit strategischen Zukunftsthemen unserer Gemeinde beschäftigt. Im Zentrum standen unter anderem:
Diese Themen verdeutlichen die wichtigen Weichenstellungen, die für die künftige Entwicklung unserer Gemeinde entscheidend sind.
Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit dem Gemeinderat, der Verwaltung, unseren Organisationen und der Bevölkerung weiterzugehen.
Erweiterung Sportanlage Sonnenhof
Nachdem das Stimmvolk dem Bruttokredit von 1.98 Millionen Franken für die Erweiterung der Sportanlage Sonnenhof zugestimmt hatte, konnten die Planungsarbeiten zügig aufgenommen werden. Mit dem Spatenstich vom 21. Juni starteten die Bauarbeiten offiziell. Nach dem Abtrag von Ober- und Unterboden - aufgrund der Wiederverwertungspflicht - konnten die Schüttarbeiten bis Ende Jahr erfolgreich abgeschlossen werden. Damit kann im Frühjahr planmässig mit dem Raseneinbau und den Umgebungsarbeiten begonnen werden. Ziel ist es, die erweiterte Sportanlage - abhängig von der Witterung - im Herbst 2026 oder im Frühjahr 2027 in Betrieb zu nehmen und den Vereinen zu übergeben.
Totalrevision Beitrags- und Gebührenordnung (BGO)
Die Beitrags- und Gebührenordnung (BGO) wurde im Rahmen einer umfassenden Totalrevision neu erarbeitet. Sie schafft die rechtliche Grundlage für die Erhebung von Gebühren und Abgaben im Zusammenhang mit den öffentlichen Erschliessungsanlagen. Mit der Revision konnte eine moderne, transparente und verursachergerechte Basis für die Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur geschaffen werden. Am 13. November hat die Gemeindeversammlung die Totalrevision beschlossen. Nach der Genehmigung durch das Departement für Bau und Umwelt (DBU) des Kantons Thurgau setzte der Gemeinderat die neue BGO per 1. Januar 2026 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt bildet sie die verbindliche Grundlage für die Erhebung von Gebühren und Abgaben in den Bereichen Erschliessung, Kanalisation sowie Wasser- und Elektrizitätsversorgung.
Ausscheidung Gewässerraumlinien
Für den Ortsteil Fischingen wurden die Gewässerraumlinien und Baulinien durch den Kanton genehmigt und vom Gemeinderat in Kraft gesetzt. Anschliessend wurden die Planungen für das verbleibende Siedlungsgebiet sowie die ausserhalb des Siedlungsbereichs liegenden Gebiete aufgenommen. Die entsprechenden Planungsgrundlagen liegen inzwischen vor und wurden durch das Amt für Umwelt vorgeprüft. Parallel dazu erfolgte die Überprüfung der bestehenden Baulinien. Im Anschluss wurde das ganze Paket der Bevölkerung vorgestellt und das Mitwirkungsverfahren eingeleitet. Nach dessen Abschluss wird die öffentliche Auflage stattfinden.
Kommunale Energieplanung
Der Gemeinderat hat im Energiebereich das Legislaturziel formuliert, die Energieeffizienz zu steigern, erneuerbare Energien vermehrt zu nutzen und die natürlichen Ressourcen schonend einzusetzen. Diese Ziele und die dazugehörigen Massnahmen sollen mit einem Energierichtplan sowie mit einem Gesamtenergieversorgungskonzept (GEVK) behördenverbindlich festgelegt werden. Nach der öffentlichen Bekanntmachung hat der Gemeinderat den Energierichtplan zur Genehmigung an den Kanton freigegeben. Nach erfolgter Genehmigung ist die Bildung einer Energiekommission vorgesehen. Diese soll die im Energierichtplan definierten Massnahmen steuern, Projekte weiterentwickeln und umsetzen sowie im Sinne einer Erfolgskontrolle die Energiestrategie der Gemeinde laufend überprüfen und bei Bedarf anpassen.
Erschliessung Fernwärme Frohsinnstrasse
An der Gemeindeversammlung vom 10. Juni wurde der Kreditantrag für die Erschliessung Fernwärme an der Frohsinnstrasse in Dussnang - inklusive der Fernwärmeanschlüsse für das MFH Frohsinnstrasse 3 mit Heizungsersatz und für den Werkhof - genehmigt. Die Planungsarbeiten konnten so weit abgeschlossen werden, dass das Baugesuch aufgelegt werden konnte. Die Bauarbeiten sind für das 2026 vorgesehen, sodass der Wärmebezug ab Herbst 2026 möglich sein wird.
Abwasserverband Oberes Murgtal (AVOM)
Für die Reinigung des kommunalen Abwassers ist der Abwasserverband Oberes Murgtal (AVOM) mit der Abwasserreinigungsanlage (ARA) in Münchwilen verantwortlich. Die Verbandsgemeinden sind jeweils mit einer Vertretung in der Betriebskommission eingebunden, was eine gute Abstimmung zwischen den lokalen Kanalisationsnetzen und dem Verband sicherstellt.
Im Jahr 2020 genehmigten die Delegierten einen Kredit von CHF 7,162 Mio. für die Teilsanierung und Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe der ARA. Durch diese Modernisierung steigt die Kapazität von 25'000 auf 38'000 Einwohnergleichwerte. Gleichzeitig wurden verschiedene Optimierungen sowie Massnahmen zur Werterhaltung umgesetzt. Trotz Lieferengpässen und Preisschwankungen konnten die Bauarbeiten im Berichtsjahr erfolgreich abgeschlossen und der bewilligte Kredit eingehalten werden.
Ende Februar trat Betriebsleiter Hansueli Zbinden nach mehr als 17 Jahren im Dienst in den Ruhestand. Seit dem 1. März 2025 ist Marc Zbinden als Klärmeister für den Betrieb verantwortlich.
Elektrizitäts- und Wasserversorgung
Die Gemeinde Fischingen hat die Grundversorgung mit elektrischer Energie den Genossenschaften Energie Fischingen und Elektra Vogelsang in ihren jeweiligen Versorgungsgebieten übertragen. Trotz der weiterhin angespannten Lage auf dem internationalen Strommarkt konnten beide Werke ihre Kundinnen und Kunden auch im vergangenen Jahr zuverlässig versorgen.
Ab 2026 führt die Genossenschaft Energie Fischingen ein neues, klar strukturiertes Tarifmodell ein. Die Strompreise orientieren sich künftig an definierten Zeitfenstern, abgestimmt auf Tages- und Jahreszeiten. Neu ist ein zusätzliches, günstiges Niedertarif-Fenster über die Mittagsstunden sowie eine Unterscheidung zwischen Sommer- und Winterperiode. So lässt sich der Verbrauch gezielt in günstigere Zeiten verlagern und senkt so Ihre Energiekosten.
Die Wasserversorgung im gesamten Gemeindegebiet - mit Ausnahme der Liegenschaften in Schmidrüti - erfolgt durch die Genossenschaft Energie Fischingen. Umfangreiche Eigen- und Laborkontrollen gewährleisten eine einwandfreie Trinkwasserqualität. Aktuelle Informationen dazu finden Sie unter www.trinkwasser.ch.
Finanzen
Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von CHF 259'857.02 ab. Damit liegt das Ergebnis um CHF 463'557.02 über Budget. Massgeblich zu diesem positiven Abschluss beigetragen haben insbesondere höhere Steuereinnahmen sowie tiefere Ausgaben in den Bereichen Allgemeine Verwaltung und Verkehr. Zudem konnten dank der regen Bautätigkeit und dem Bevölkerungswachstum die budgetierten Erträge aus den allgemeinen Gemeindesteuern übertroffen werden. Nach wie vor befindet sich jedoch die Kantonale Steuerverwaltung im Rückstand bei den Veranlagungen, was eine präzise Ursachenanalyse erschwert.
Die geplanten Investitionen konnten grösstenteils wie budgetiert umgesetzt werden. Die Nettoinvestitionen 2025 belaufen sich auf rund CHF 1.08 Mio. und liegen damit leicht über dem budgetierten Betrag von CHF 1'007'000.
Die einzelnen Bereiche der Jahresrechnung sind im Detail umfassend kommentiert. Insgesamt präsentiert sich die Gemeinde Fischingen weiterhin auf einem soliden finanziellen Fundament. Diese solide Ausgangslage ermöglicht es, auch mittelfristig schwächere Rechnungsergebnisse aufzufangen und den Steuerfuss zumindest auf dem aktuellen Niveau zu halten.
Alfons Brühwiler, Gemeindepräsident
Die Beitrags- und Gebührenordnung (BGO) wurde im Rahmen einer umfassenden Totalrevision neu erarbeitet. Sie schafft die rechtliche Grundlage für die Erhebung von Gebühren und Abgaben im Zusammenhang mit den öffentlichen Erschliessungsanlagen. Mit der Revision konnte eine moderne, transparente und verursachergerechte Basis für die Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur geschaffen werden. Am 13. November hat die Gemeindeversammlung die Totalrevision beschlossen. Nach der Genehmigung durch das Departement für Bau und Umwelt (DBU) des Kantons Thurgau setzte der Gemeinderat die neue BGO per 1. Januar 2026 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt bildet sie die verbindliche Grundlage für die Erhebung von Gebühren und Abgaben in den Bereichen Erschliessung, Kanalisation sowie Wasser- und Elektrizitätsversorgung.
Ausscheidung Gewässerraumlinien
Für den Ortsteil Fischingen wurden die Gewässerraumlinien und Baulinien durch den Kanton genehmigt und vom Gemeinderat in Kraft gesetzt. Anschliessend wurden die Planungen für das verbleibende Siedlungsgebiet sowie die ausserhalb des Siedlungsbereichs liegenden Gebiete aufgenommen. Die entsprechenden Planungsgrundlagen liegen inzwischen vor und wurden durch das Amt für Umwelt vorgeprüft. Parallel dazu erfolgte die Überprüfung der bestehenden Baulinien. Im Anschluss wurde das ganze Paket der Bevölkerung vorgestellt und das Mitwirkungsverfahren eingeleitet. Nach dessen Abschluss wird die öffentliche Auflage stattfinden.
Kommunale Energieplanung
Der Gemeinderat hat im Energiebereich das Legislaturziel formuliert, die Energieeffizienz zu steigern, erneuerbare Energien vermehrt zu nutzen und die natürlichen Ressourcen schonend einzusetzen. Diese Ziele und die dazugehörigen Massnahmen sollen mit einem Energierichtplan sowie mit einem Gesamtenergieversorgungskonzept (GEVK) behördenverbindlich festgelegt werden. Nach der öffentlichen Bekanntmachung hat der Gemeinderat den Energierichtplan zur Genehmigung an den Kanton freigegeben. Nach erfolgter Genehmigung ist die Bildung einer Energiekommission vorgesehen. Diese soll die im Energierichtplan definierten Massnahmen steuern, Projekte weiterentwickeln und umsetzen sowie im Sinne einer Erfolgskontrolle die Energiestrategie der Gemeinde laufend überprüfen und bei Bedarf anpassen.
Erschliessung Fernwärme Frohsinnstrasse
An der Gemeindeversammlung vom 10. Juni wurde der Kreditantrag für die Erschliessung Fernwärme an der Frohsinnstrasse in Dussnang - inklusive der Fernwärmeanschlüsse für das MFH Frohsinnstrasse 3 mit Heizungsersatz und für den Werkhof - genehmigt. Die Planungsarbeiten konnten so weit abgeschlossen werden, dass das Baugesuch aufgelegt werden konnte. Die Bauarbeiten sind für das 2026 vorgesehen, sodass der Wärmebezug ab Herbst 2026 möglich sein wird.
Abwasserverband Oberes Murgtal (AVOM)
Für die Reinigung des kommunalen Abwassers ist der Abwasserverband Oberes Murgtal (AVOM) mit der Abwasserreinigungsanlage (ARA) in Münchwilen verantwortlich. Die Verbandsgemeinden sind jeweils mit einer Vertretung in der Betriebskommission eingebunden, was eine gute Abstimmung zwischen den lokalen Kanalisationsnetzen und dem Verband sicherstellt.
Im Jahr 2020 genehmigten die Delegierten einen Kredit von CHF 7,162 Mio. für die Teilsanierung und Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe der ARA. Durch diese Modernisierung steigt die Kapazität von 25'000 auf 38'000 Einwohnergleichwerte. Gleichzeitig wurden verschiedene Optimierungen sowie Massnahmen zur Werterhaltung umgesetzt. Trotz Lieferengpässen und Preisschwankungen konnten die Bauarbeiten im Berichtsjahr erfolgreich abgeschlossen und der bewilligte Kredit eingehalten werden.
Ende Februar trat Betriebsleiter Hansueli Zbinden nach mehr als 17 Jahren im Dienst in den Ruhestand. Seit dem 1. März 2025 ist Marc Zbinden als Klärmeister für den Betrieb verantwortlich.
Elektrizitäts- und Wasserversorgung
Die Gemeinde Fischingen hat die Grundversorgung mit elektrischer Energie den Genossenschaften Energie Fischingen und Elektra Vogelsang in ihren jeweiligen Versorgungsgebieten übertragen. Trotz der weiterhin angespannten Lage auf dem internationalen Strommarkt konnten beide Werke ihre Kundinnen und Kunden auch im vergangenen Jahr zuverlässig versorgen.
Ab 2026 führt die Genossenschaft Energie Fischingen ein neues, klar strukturiertes Tarifmodell ein. Die Strompreise orientieren sich künftig an definierten Zeitfenstern, abgestimmt auf Tages- und Jahreszeiten. Neu ist ein zusätzliches, günstiges Niedertarif-Fenster über die Mittagsstunden sowie eine Unterscheidung zwischen Sommer- und Winterperiode. So lässt sich der Verbrauch gezielt in günstigere Zeiten verlagern und senkt so Ihre Energiekosten.
Die Wasserversorgung im gesamten Gemeindegebiet - mit Ausnahme der Liegenschaften in Schmidrüti - erfolgt durch die Genossenschaft Energie Fischingen. Umfangreiche Eigen- und Laborkontrollen gewährleisten eine einwandfreie Trinkwasserqualität. Aktuelle Informationen dazu finden Sie unter www.trinkwasser.ch.
Finanzen
Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von CHF 259'857.02 ab. Damit liegt das Ergebnis um CHF 463'557.02 über Budget. Massgeblich zu diesem positiven Abschluss beigetragen haben insbesondere höhere Steuereinnahmen sowie tiefere Ausgaben in den Bereichen Allgemeine Verwaltung und Verkehr. Zudem konnten dank der regen Bautätigkeit und dem Bevölkerungswachstum die budgetierten Erträge aus den allgemeinen Gemeindesteuern übertroffen werden. Nach wie vor befindet sich jedoch die Kantonale Steuerverwaltung im Rückstand bei den Veranlagungen, was eine präzise Ursachenanalyse erschwert.
Die geplanten Investitionen konnten grösstenteils wie budgetiert umgesetzt werden. Die Nettoinvestitionen 2025 belaufen sich auf rund CHF 1.08 Mio. und liegen damit leicht über dem budgetierten Betrag von CHF 1'007'000.
Die einzelnen Bereiche der Jahresrechnung sind im Detail umfassend kommentiert. Insgesamt präsentiert sich die Gemeinde Fischingen weiterhin auf einem soliden finanziellen Fundament. Diese solide Ausgangslage ermöglicht es, auch mittelfristig schwächere Rechnungsergebnisse aufzufangen und den Steuerfuss zumindest auf dem aktuellen Niveau zu halten.
Alfons Brühwiler, Gemeindepräsident
2. Gemeindekanzlei
Rückblick
Gemeindekanzlei
Gemeindeversammlungen
Am 10. Juni 2025 wurde die Rechnungsgemeindeversammlung und am 13. November 2025 die Budgetgemeindeversammlung, jeweils im Anschluss an die Schulgemeindeversammlung, durchgeführt. Die Stimmbeteiligung lag bei 4.9 % bzw. 4.5 % (etwa 1.5 % niedriger als im Vorjahr).
Die Gemeindeversammlungen waren jeweils geprägt von sachlichen und regen Diskussionen. An der Budgetgemeindeversammlung sorgte die neue Beitrags- und Gebührenordnung (BGO) für kontroverse Diskussionen. Letztlich wurden alle vorgelegten Geschäfte vom Souverän angenommen.
Umstellung Botschaft
Mit der Einladung zur Budgetgemeindeversammlung wurde die Botschaft von der bisher gedruckten Form in eine hybride Form umgestellt. Mit dem Versand des Stimmrechtsausweises erhalten die Stimmbürger eine Kurzinformation in Form eines Folders. Er enthält die Einladung mit der Traktandenliste sowie eine Zusammenfassung der Traktanden mit den jeweiligen Anträgen. Die vollständigen Detailunterlagen werden digital auf der Homepage fischingen.ch im Onlineschalter zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch kann jedoch nach wie vor eine gedruckte Version der Budget- und Rechnungsbotschaft bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.
Einbürgerungen 2025
Das Bürgerrecht der Gemeinde Fischingen haben erhalten:
Am 10. Juni 2025 wurde die Rechnungsgemeindeversammlung und am 13. November 2025 die Budgetgemeindeversammlung, jeweils im Anschluss an die Schulgemeindeversammlung, durchgeführt. Die Stimmbeteiligung lag bei 4.9 % bzw. 4.5 % (etwa 1.5 % niedriger als im Vorjahr).
Die Gemeindeversammlungen waren jeweils geprägt von sachlichen und regen Diskussionen. An der Budgetgemeindeversammlung sorgte die neue Beitrags- und Gebührenordnung (BGO) für kontroverse Diskussionen. Letztlich wurden alle vorgelegten Geschäfte vom Souverän angenommen.
Umstellung Botschaft
Mit der Einladung zur Budgetgemeindeversammlung wurde die Botschaft von der bisher gedruckten Form in eine hybride Form umgestellt. Mit dem Versand des Stimmrechtsausweises erhalten die Stimmbürger eine Kurzinformation in Form eines Folders. Er enthält die Einladung mit der Traktandenliste sowie eine Zusammenfassung der Traktanden mit den jeweiligen Anträgen. Die vollständigen Detailunterlagen werden digital auf der Homepage fischingen.ch im Onlineschalter zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch kann jedoch nach wie vor eine gedruckte Version der Budget- und Rechnungsbotschaft bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.
Einbürgerungen 2025
Das Bürgerrecht der Gemeinde Fischingen haben erhalten:
Gemeindepräsident Alfons Brühwiler leitet die Budgetgemeindeversammlung
Gemeinderat
Am 1. Januar 2025 traten sowohl Alfons Brühwiler als neuer Gemeindepräsident (bisher Gemeinderat) und Ramon Scherrer als neu gewählter Gemeinderat ihr Amt an. Infolge der Rochaden hat sich der Gemeinderat neu konstituiert. Zum Vize-Gemeindepräsident wurde Thomas Bürgi gewählt. Alfons Brühwiler betreut seine bisherigen Bereiche Tiefbau, Werke und Energie weiter. Ramon Scherrer hat das Ressort Soziales und Gesundheit übernommen.
Im Jahr 2025 hat der Gemeinderat sich zu 15 ordentlichen Gemeinderatssitzungen getroffen sowie im August seine traditionelle Klausurtagung durchgeführt.
Im vorgängigen Bericht des Gemeindepräsidenten sowie in den Ressortberichten der Gemeinderäte und im Bericht der Geschäftsleitung finden Sie Informationen zu den behandelten Geschäften. Unter anderem wurden für die Pachtperiode 2026-2033 die Jagdreviere der Gemeinde Fischingen neu vergeben. Alle bisherigen Jagdgesellschaften haben den Zuschlag erhalten. Ebenso wurden die Fischereirechte für die Pachtperiode 2026-2033 neu vergeben.
Klausurtagung
Am 29./30. August 2025 führte der Gemeinderat seine 1 ½ tägige Klausurtagung im Hotel Golfpanorama, Lipperswil durch.
Auf der Traktandenliste standen die Liegenschaftenstrategie, die Erweiterung des Feuerwehrdepots und des Werkhofs, die Finanz- und Investitionsplanung sowie die familienergänzende Kinderbetreuung. Zudem wurden die Legislaturziele überprüft und fortgeschrieben. Ein weiterer Fokus lag auf der langfristigen Entwicklung: Der Gemeinderat setzte sich mit Zukunftsvisionen der Gemeinde Fischingen auseinander und entwickelte Szenarien, wie sich die Gemeinde bis ins Jahr 2035 positionieren könnte.
Auf der Homepage der Gemeinde Fischingen stehen die Legislaturschwerpunkte 2023 – 2027 zum Nachlesen bereit.
Jungbürgerfeier
Die geplante Jungbürgerfeier für die Jahrgänge 2006/2007 wurde aufgrund des geringen Interessens abgesagt. Nach dem Versand der Absageschreiben erhielt der Gemeinderat von enttäuschten Jungbürgerinnen und Jungbürgern eine Rückmeldung, die er als Wiedererwägungsgesuch einstufte. Der Gemeinderat hat sich erneut mit der Zukunft der Jungbürgerfeier befasst und beschlossen, im Jahr 2026 eine Jungbürgerfeier für die Jahrgänge 2006 bis 2008 durchzuführen.
Sollte sich bei dieser Feier ein ähnlich geringes Interesse zeigen, behält sich der Gemeinderat vor, die Jungbürgerfeier künftig nicht mehr durchzuführen.
Abonnieren Gemeindenachrichten
Der Gemeinderat informiert monatlich in den Fischinger Infos in der Regi die Neue über seine Tätigkeit. Alle 12 Ausgaben der Fischinger Infos finden Sie auch auf unserer Homepage www.fischingen.ch/Gemeinde/Fischinger Infos. Im Weiteren haben Sie die Möglichkeit, Beiträge der Gemeinde direkt nach deren Erscheinen zu erhalten. Sie müssen lediglich den Newsletter auf der Gemeindehomepage fischingen.ch abonnieren.
Flurkommission
Die Flurkommission hat im Jahr 2025 nicht getagt.
Hedwig Schick, Gemeindeschreiberin
Am 1. Januar 2025 traten sowohl Alfons Brühwiler als neuer Gemeindepräsident (bisher Gemeinderat) und Ramon Scherrer als neu gewählter Gemeinderat ihr Amt an. Infolge der Rochaden hat sich der Gemeinderat neu konstituiert. Zum Vize-Gemeindepräsident wurde Thomas Bürgi gewählt. Alfons Brühwiler betreut seine bisherigen Bereiche Tiefbau, Werke und Energie weiter. Ramon Scherrer hat das Ressort Soziales und Gesundheit übernommen.
Im Jahr 2025 hat der Gemeinderat sich zu 15 ordentlichen Gemeinderatssitzungen getroffen sowie im August seine traditionelle Klausurtagung durchgeführt.
Im vorgängigen Bericht des Gemeindepräsidenten sowie in den Ressortberichten der Gemeinderäte und im Bericht der Geschäftsleitung finden Sie Informationen zu den behandelten Geschäften. Unter anderem wurden für die Pachtperiode 2026-2033 die Jagdreviere der Gemeinde Fischingen neu vergeben. Alle bisherigen Jagdgesellschaften haben den Zuschlag erhalten. Ebenso wurden die Fischereirechte für die Pachtperiode 2026-2033 neu vergeben.
Klausurtagung
Am 29./30. August 2025 führte der Gemeinderat seine 1 ½ tägige Klausurtagung im Hotel Golfpanorama, Lipperswil durch.
Auf der Traktandenliste standen die Liegenschaftenstrategie, die Erweiterung des Feuerwehrdepots und des Werkhofs, die Finanz- und Investitionsplanung sowie die familienergänzende Kinderbetreuung. Zudem wurden die Legislaturziele überprüft und fortgeschrieben. Ein weiterer Fokus lag auf der langfristigen Entwicklung: Der Gemeinderat setzte sich mit Zukunftsvisionen der Gemeinde Fischingen auseinander und entwickelte Szenarien, wie sich die Gemeinde bis ins Jahr 2035 positionieren könnte.
Auf der Homepage der Gemeinde Fischingen stehen die Legislaturschwerpunkte 2023 – 2027 zum Nachlesen bereit.
Jungbürgerfeier
Die geplante Jungbürgerfeier für die Jahrgänge 2006/2007 wurde aufgrund des geringen Interessens abgesagt. Nach dem Versand der Absageschreiben erhielt der Gemeinderat von enttäuschten Jungbürgerinnen und Jungbürgern eine Rückmeldung, die er als Wiedererwägungsgesuch einstufte. Der Gemeinderat hat sich erneut mit der Zukunft der Jungbürgerfeier befasst und beschlossen, im Jahr 2026 eine Jungbürgerfeier für die Jahrgänge 2006 bis 2008 durchzuführen.
Sollte sich bei dieser Feier ein ähnlich geringes Interesse zeigen, behält sich der Gemeinderat vor, die Jungbürgerfeier künftig nicht mehr durchzuführen.
Abonnieren Gemeindenachrichten
Der Gemeinderat informiert monatlich in den Fischinger Infos in der Regi die Neue über seine Tätigkeit. Alle 12 Ausgaben der Fischinger Infos finden Sie auch auf unserer Homepage www.fischingen.ch/Gemeinde/Fischinger Infos. Im Weiteren haben Sie die Möglichkeit, Beiträge der Gemeinde direkt nach deren Erscheinen zu erhalten. Sie müssen lediglich den Newsletter auf der Gemeindehomepage fischingen.ch abonnieren.
Flurkommission
Die Flurkommission hat im Jahr 2025 nicht getagt.
Hedwig Schick, Gemeindeschreiberin
3. Ressort Gesellschaft, Kultur und Tourismus
Rückblick
Ressort Gesellschaft, Kultur und Tourismus
2025 war für die Gemeinde Fischingen ein Jahr von bemerkenswerter gesellschaftlicher Vielfalt. Noch selten zuvor fanden innerhalb eines Jahres so viele Veranstaltungen statt. Mehrere Schweizermeisterschaften, kantonale Anlässe, Durchfahrten der Tour de Suisse, Einweihungen neuer Infrastrukturen, Spatenstiche für nächste Generationenprojekte sowie zahlreiche traditionelle und weitere grosse und kleine Veranstaltungen bereicherten das Gemeindeleben nachhaltig.
Rad Schweizer Meisterschaft Siegerehrung
Ansprache Spatenstich Neubau Top Trail
Neujahrsapéro
Traditionell begrüsste Gemeindepräsident Alfons Brühwiler am 1. Januar 2025 die Bürgerinnen und Bürger zum Neujahrsapéro in der Hörnlihalle Oberwangen. Im Anschluss an seine Worte zum Neujahr wurde Irma Schatt als Gewinnerin der Landfrauenküche 2024 durch Gemeinderat Thomas Plüss geehrt. Es waren nicht nur die Kochkünste, die Irma zu ihrem Besten gegeben hat, ebenso gekonnt wie ihr Menü hat sie auch unsere Gemeinde im Schweizer Fernsehen präsentiert. Fischingen wurde in allen Berichterstattungen positiv erwähnt.
Die feinen Apéro-Häppchen wurden von der Bäckerei Allenspach geliefert und vom Verein Weihnachtsmarkt Tannzapfenland ansprechend serviert. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Musikgesellschaft Concordia Fischingen. Allen ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.
Hörnli-Bergland
Seit Ende Juni 2025 gibt es mit der «Waldlichtung» im Aussenhof des Klosters Fischingen wieder etwas Neues in unserer Gemeinde Fischingen im Tannzapfenland, am Fusse des Hörnli, zu entdecken. Die interaktive Installation aus regionalen Baumstämmen als Informations- und Begegnungsort ist ein gemeinsames Projekt von Thurgau Tourismus, der Standortförderung Zürioberland und Toggenburg Tourismus, um das Hörnli-Bergland als naturnahe Lebens-, Erholungs- und Tourismusregion nachhaltig zu stärken.
Das Hörnli-Bergland gehört zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) und damit zu den schönsten und wertvollsten Landschaften der Schweiz. Das Hörnli-Bergland erstreckt sich über die drei Kantone Zürich, Thurgau und St. Gallen, rund um das Hörnli, den Tössstock und das Schnebelhorn.
Parkbad an der Murg
Am Samstag, 28. Juni 2025, konnten die neuen Hochbauten des Parkbades an der Murg in Münchwilen, für die 312 Kubikmeter regionales Holz verbaut wurden, feierlich eingeweiht werden. Unter den geladenen Gästen waren auch die Vertreter der vier Vertragsgemeinden Münchwilen, Sirnach, Eschlikon und Fischingen sowie deren vier Schulgemeinden. Während Genossenschaftspräsident Bruno Frei und Baukommissionspräsident Markus Gehret durch den offiziellen Eröffnungsakt führten, genossen bereits viele Badegäste die neue Badi.
Bundesfeier
Am 31. Juli 2025 feierte Fischingen «Rot-Weiss». Einerseits die Nationalfarben der Schweiz und andererseits die Vereinsfarben des FC Dussnang. In dessen neuem Clubhaus sowie im daneben aufgestellten Festzelt fand die gut besuchte Bundesfeier im gewohnt gemütlichen Rahmen statt.
Zum feierlichen Auftakt spielte die Alphorngruppe Hochwacht typisch schweizerische Begrüssungsklänge. Die Festrede hielt Gemeindepräsident Alfons Brühwiler, eine Tradition im ersten Amtsjahr als Präsident. Die Festwirtschaft mit Feinem vom Grill von der Dorfmetzgerei Sturzenegger, einschliesslich den beliebten Schweizer Klassikern Bratwurst und Cervelat, führte der FC Dussnang. Das gemeinsame Singen der Schweizer Nationalhymne wurde von der
D-OBrass begleitet, die den Abend mit Blasmusik – poppig, rockig, sanft und traditionell – musikalisch umrahmte. Allen fleissigen Helferinnen und Helfern um Clubhaus-Gastgeber Ernst Bucher nochmals herzlichen Dank für ihren tollen Einsatz.
Traditionell begrüsste Gemeindepräsident Alfons Brühwiler am 1. Januar 2025 die Bürgerinnen und Bürger zum Neujahrsapéro in der Hörnlihalle Oberwangen. Im Anschluss an seine Worte zum Neujahr wurde Irma Schatt als Gewinnerin der Landfrauenküche 2024 durch Gemeinderat Thomas Plüss geehrt. Es waren nicht nur die Kochkünste, die Irma zu ihrem Besten gegeben hat, ebenso gekonnt wie ihr Menü hat sie auch unsere Gemeinde im Schweizer Fernsehen präsentiert. Fischingen wurde in allen Berichterstattungen positiv erwähnt.
Die feinen Apéro-Häppchen wurden von der Bäckerei Allenspach geliefert und vom Verein Weihnachtsmarkt Tannzapfenland ansprechend serviert. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Musikgesellschaft Concordia Fischingen. Allen ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.
Hörnli-Bergland
Seit Ende Juni 2025 gibt es mit der «Waldlichtung» im Aussenhof des Klosters Fischingen wieder etwas Neues in unserer Gemeinde Fischingen im Tannzapfenland, am Fusse des Hörnli, zu entdecken. Die interaktive Installation aus regionalen Baumstämmen als Informations- und Begegnungsort ist ein gemeinsames Projekt von Thurgau Tourismus, der Standortförderung Zürioberland und Toggenburg Tourismus, um das Hörnli-Bergland als naturnahe Lebens-, Erholungs- und Tourismusregion nachhaltig zu stärken.
Das Hörnli-Bergland gehört zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) und damit zu den schönsten und wertvollsten Landschaften der Schweiz. Das Hörnli-Bergland erstreckt sich über die drei Kantone Zürich, Thurgau und St. Gallen, rund um das Hörnli, den Tössstock und das Schnebelhorn.
Parkbad an der Murg
Am Samstag, 28. Juni 2025, konnten die neuen Hochbauten des Parkbades an der Murg in Münchwilen, für die 312 Kubikmeter regionales Holz verbaut wurden, feierlich eingeweiht werden. Unter den geladenen Gästen waren auch die Vertreter der vier Vertragsgemeinden Münchwilen, Sirnach, Eschlikon und Fischingen sowie deren vier Schulgemeinden. Während Genossenschaftspräsident Bruno Frei und Baukommissionspräsident Markus Gehret durch den offiziellen Eröffnungsakt führten, genossen bereits viele Badegäste die neue Badi.
Bundesfeier
Am 31. Juli 2025 feierte Fischingen «Rot-Weiss». Einerseits die Nationalfarben der Schweiz und andererseits die Vereinsfarben des FC Dussnang. In dessen neuem Clubhaus sowie im daneben aufgestellten Festzelt fand die gut besuchte Bundesfeier im gewohnt gemütlichen Rahmen statt.
Zum feierlichen Auftakt spielte die Alphorngruppe Hochwacht typisch schweizerische Begrüssungsklänge. Die Festrede hielt Gemeindepräsident Alfons Brühwiler, eine Tradition im ersten Amtsjahr als Präsident. Die Festwirtschaft mit Feinem vom Grill von der Dorfmetzgerei Sturzenegger, einschliesslich den beliebten Schweizer Klassikern Bratwurst und Cervelat, führte der FC Dussnang. Das gemeinsame Singen der Schweizer Nationalhymne wurde von der
D-OBrass begleitet, die den Abend mit Blasmusik – poppig, rockig, sanft und traditionell – musikalisch umrahmte. Allen fleissigen Helferinnen und Helfern um Clubhaus-Gastgeber Ernst Bucher nochmals herzlichen Dank für ihren tollen Einsatz.
Festrede Gemeindepräsident Alfons Brühwiler
Gemütliches Beisammensein im Clubhaus FC Dussnang
Fischinger Jahrmarkt
Der Fischinger Jahrmarkt, jeweils am zweiten Montag im Oktober, ist seit Jahren fest im Veranstaltungskalender der Gemeinde Fischingen verankert. Entlang der Hauptstrasse hinauf zum Kloster Fischingen und auf dem Klosterareal herrscht stets ein buntes Markttreiben und ein stimmungsvolles Herbstfest. Dabei gestalten vor allem die Vereine das Jahrmarkt-Wochenende engagiert mit und sorgen mit ihren Attraktionen und Festwirtschaften für ein wahres Volksfest. Dafür einmal mehr ein grosses Dankeschön.
Vereinsaustausch
Am Donnerstag, 27. November 2025, trafen sich die Vereinsvorstände und -funktionäre der zahlreichen Vereine unserer Gemeinde wieder zum jährlichen Vereinsaustausch. Diesmal lud die Gemeinde in das neue FCD Clubhaus ein. Fokusthema des Abends war künstliche Intelligenz. Vereinscoach Hanu Fehr gab spannende Einblicke, wie KI-Tools Vereine im Alltag unterstützen können. Das inspirierende Impulsreferat bot viele praxisnahe Tipps.
Der anschliessende Networking-Apéro stand ganz im Zeichen der Wertschätzung und war eine gute Gelegenheit für Austausch, Vernetzung und ein herzliches Dankeschön an alle engagierten Vereinsmenschen für ihre wertvolle Freiwilligenarbeit.
ThurKultur
Die regionale Kulturförderorganisation ThurKultur unterstützte 2025 in unserer Gemeinde das Freilichtspiel «Mein Bruder Klaus» im Kloster Fischingen, den Thurgauer Kantonal Musiktag, organisiert von der Metallharmonie Dussnang-Oberwangen, den Kirchenchor Fischingen sowie die Kulturgenossenschaft Schuel Au mit einem Förderbeitrag. Fischingen ist eine der 22 Mitgliedsgemeinden von ThurKultur, wovon 13 Gemeinden im Thurgau und 9 im Kanton St. Gallen sind. Präsident von ThurKultur ist David Zimmermann, Gemeindepräsident von Braunau. Fischingen ist mit Cornelia Scheiwiller, Kulturleiterin im Kloster Fischingen, und Gemeinderat Thomas Plüss im Vorstand vertreten.
Gemeinderat Thomas Plüss
Der Fischinger Jahrmarkt, jeweils am zweiten Montag im Oktober, ist seit Jahren fest im Veranstaltungskalender der Gemeinde Fischingen verankert. Entlang der Hauptstrasse hinauf zum Kloster Fischingen und auf dem Klosterareal herrscht stets ein buntes Markttreiben und ein stimmungsvolles Herbstfest. Dabei gestalten vor allem die Vereine das Jahrmarkt-Wochenende engagiert mit und sorgen mit ihren Attraktionen und Festwirtschaften für ein wahres Volksfest. Dafür einmal mehr ein grosses Dankeschön.
Vereinsaustausch
Am Donnerstag, 27. November 2025, trafen sich die Vereinsvorstände und -funktionäre der zahlreichen Vereine unserer Gemeinde wieder zum jährlichen Vereinsaustausch. Diesmal lud die Gemeinde in das neue FCD Clubhaus ein. Fokusthema des Abends war künstliche Intelligenz. Vereinscoach Hanu Fehr gab spannende Einblicke, wie KI-Tools Vereine im Alltag unterstützen können. Das inspirierende Impulsreferat bot viele praxisnahe Tipps.
Der anschliessende Networking-Apéro stand ganz im Zeichen der Wertschätzung und war eine gute Gelegenheit für Austausch, Vernetzung und ein herzliches Dankeschön an alle engagierten Vereinsmenschen für ihre wertvolle Freiwilligenarbeit.
ThurKultur
Die regionale Kulturförderorganisation ThurKultur unterstützte 2025 in unserer Gemeinde das Freilichtspiel «Mein Bruder Klaus» im Kloster Fischingen, den Thurgauer Kantonal Musiktag, organisiert von der Metallharmonie Dussnang-Oberwangen, den Kirchenchor Fischingen sowie die Kulturgenossenschaft Schuel Au mit einem Förderbeitrag. Fischingen ist eine der 22 Mitgliedsgemeinden von ThurKultur, wovon 13 Gemeinden im Thurgau und 9 im Kanton St. Gallen sind. Präsident von ThurKultur ist David Zimmermann, Gemeindepräsident von Braunau. Fischingen ist mit Cornelia Scheiwiller, Kulturleiterin im Kloster Fischingen, und Gemeinderat Thomas Plüss im Vorstand vertreten.
Gemeinderat Thomas Plüss
4. Ressort Natur und Umwelt
Rückblick
Ressort Natur und Umwelt
Gewässer- und Gehölzunterhalt
Im Jahr 2025 wurden durch den Forstbetrieb an verschiedenen Bächen und Gewässern im Gemeindegebiet Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten dienen dazu, den natürlichen Wasserabfluss sicherzustellen, Schäden durch Erosion zu verhindern und Wege, Strassen sowie Leitungen zu schützen. Entlang der Murg in Fischingen wurde das Ufergehölz zurückgeschnitten, damit die Sicht beim Einlenker der Rudlenstrasse wieder frei ist.
Am Floobach sowie am Tobelbach beim Campingplatz Waldruh im Brand mussten abgerutschte Böschungen mit Faschinen und Wasserbausteine vor einem Hinterspülen gesichert werden.
Im Vogelsangerbach wurden kleinere Ablagerungen von Kies und Erde entfernt. Im Moswangerkanal wurde beim Biberdamm eine Wasserrutsche eingebaut, damit der Wasserspiegel besser geregelt werden kann und die Entwässerungsleitungen der angrenzenden Wiesen frei bleiben. Am Aumühlibach reparierte der Forstbetrieb eine beschädigte Schwelle und sicherte die seitlichen Anrisse bei der Uferböschung zusätzlich mit Wasserbausteinen.
Im Schärlibach wurden regelmässig angesammeltes Totholz und Baumreste durch den Forstbetrieb entfernt. Zudem wurde vor der Eindohlung bei der Frohsinnstrasse ein Rechen erstellt, um Verklausungen zu vermeiden. Diese Arbeiten dienen zugleich präventiven Hochwasserschutzmassnahmen für die Gebiete, welche beim Starkregenereignis vom Mai 2024 in Mitleidenschaft gezogen wurden. Entlang der Hörnlistrasse, oberhalb des Aubaches, waren Schutzmassnahmen mittels einem Holzkasten und Wasserbausteinen nötig, damit Leitungen und das Strassenbankett nicht abrutschen.
Weitere Unterhaltsarbeiten, wie das Zurückschneiden von Gehölzen und das Entfernen einzelner Ablagerungen, erfolgten am Buhwilerbach sowie an einem Zulauf des Steinenbachs.
Im Jahr 2025 wurden durch den Forstbetrieb an verschiedenen Bächen und Gewässern im Gemeindegebiet Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten dienen dazu, den natürlichen Wasserabfluss sicherzustellen, Schäden durch Erosion zu verhindern und Wege, Strassen sowie Leitungen zu schützen. Entlang der Murg in Fischingen wurde das Ufergehölz zurückgeschnitten, damit die Sicht beim Einlenker der Rudlenstrasse wieder frei ist.
Am Floobach sowie am Tobelbach beim Campingplatz Waldruh im Brand mussten abgerutschte Böschungen mit Faschinen und Wasserbausteine vor einem Hinterspülen gesichert werden.
Im Vogelsangerbach wurden kleinere Ablagerungen von Kies und Erde entfernt. Im Moswangerkanal wurde beim Biberdamm eine Wasserrutsche eingebaut, damit der Wasserspiegel besser geregelt werden kann und die Entwässerungsleitungen der angrenzenden Wiesen frei bleiben. Am Aumühlibach reparierte der Forstbetrieb eine beschädigte Schwelle und sicherte die seitlichen Anrisse bei der Uferböschung zusätzlich mit Wasserbausteinen.
Im Schärlibach wurden regelmässig angesammeltes Totholz und Baumreste durch den Forstbetrieb entfernt. Zudem wurde vor der Eindohlung bei der Frohsinnstrasse ein Rechen erstellt, um Verklausungen zu vermeiden. Diese Arbeiten dienen zugleich präventiven Hochwasserschutzmassnahmen für die Gebiete, welche beim Starkregenereignis vom Mai 2024 in Mitleidenschaft gezogen wurden. Entlang der Hörnlistrasse, oberhalb des Aubaches, waren Schutzmassnahmen mittels einem Holzkasten und Wasserbausteinen nötig, damit Leitungen und das Strassenbankett nicht abrutschen.
Weitere Unterhaltsarbeiten, wie das Zurückschneiden von Gehölzen und das Entfernen einzelner Ablagerungen, erfolgten am Buhwilerbach sowie an einem Zulauf des Steinenbachs.
Sanierung abgerutschte Böschung im Floobach, Höhe Grütstrasse in Fischingen
Bekämpfung invasiver Pflanzen
Die Neophyten-Bekämpfung wurde auch im vergangenen Jahr mithilfe diverser Akteure weiter betrieben. Sehr erfreulich, auch viele Eigenheimbesitzer erkundigen sich danach, ob sich auf ihren Grundstücken eine dieser Arten befindet. Mit der erfolgreichen Einführung des Neophyten-Sackes, welcher gratis bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann, ist nun auch das Thema der fachgerechten Entsorgung sehr gut gelöst.
Für die zuständigen Personen innerhalb der Gemeinde erweist sich das Erfassen der Neophyten Arten inklusive deren Standort im System „Pollenn“ als sehr zeitaufwändig. Dazu wäre etwas weniger Bürokratie mehr, dafür könnten die vorhandenen Ressourcen für die praktische Bekämpfung eingesetzt werden.
Leider haben es gewisse invasive Arten, welche in vielen Gärten nach wie vor anzutreffen sind, es geschafft, sich vom Siedlungsgebiet in den nahen Wald zu verbreiten. Insbesondere der Kirschlorbeer und der Schmetterlingsflieder sind immer häufiger innerhalb des Waldgebietes zu finden. Hier können konsequentes Entfernen des Kirschlorbeers (ersetzen durch einheimische Wildsträucher) und rigoroses Zurückschneiden des Schmetterlingsflieder nach der Blüte Abhilfe schaffen.
Informationen rund um die invasiven Neophyten erhalten Sie bei der kantonalen Fachstelle unter Bitte Javascript aktivieren!, oder bei der Ansprechperson „Neophyten“ der Gemeinde Fischingen Bitte Javascript aktivieren!.
Die Neophyten-Bekämpfung wurde auch im vergangenen Jahr mithilfe diverser Akteure weiter betrieben. Sehr erfreulich, auch viele Eigenheimbesitzer erkundigen sich danach, ob sich auf ihren Grundstücken eine dieser Arten befindet. Mit der erfolgreichen Einführung des Neophyten-Sackes, welcher gratis bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann, ist nun auch das Thema der fachgerechten Entsorgung sehr gut gelöst.
Für die zuständigen Personen innerhalb der Gemeinde erweist sich das Erfassen der Neophyten Arten inklusive deren Standort im System „Pollenn“ als sehr zeitaufwändig. Dazu wäre etwas weniger Bürokratie mehr, dafür könnten die vorhandenen Ressourcen für die praktische Bekämpfung eingesetzt werden.
Leider haben es gewisse invasive Arten, welche in vielen Gärten nach wie vor anzutreffen sind, es geschafft, sich vom Siedlungsgebiet in den nahen Wald zu verbreiten. Insbesondere der Kirschlorbeer und der Schmetterlingsflieder sind immer häufiger innerhalb des Waldgebietes zu finden. Hier können konsequentes Entfernen des Kirschlorbeers (ersetzen durch einheimische Wildsträucher) und rigoroses Zurückschneiden des Schmetterlingsflieder nach der Blüte Abhilfe schaffen.
Informationen rund um die invasiven Neophyten erhalten Sie bei der kantonalen Fachstelle unter Bitte Javascript aktivieren!, oder bei der Ansprechperson „Neophyten“ der Gemeinde Fischingen Bitte Javascript aktivieren!.
Tolenberg Osthang - Kirschlorbeer mit Früchten
Unterhalt von Flur- und Waldstrassen / Unterhaltskommission
Die Unterhaltskommission (UK) blickt, was Unwetter- oder Starkregenereignisse anbelangt, gesamthaft auf ein ruhiges, jedoch strukturell wichtiges Berichtsjahr 2025 zurück. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Flur- und Waldstrassen von ausserordentlichen Schäden verschont. Der Fokus lag daher auf der konsequenten Weiterführung des seit 2024 eingeführten Unterhaltskonzeptes sowie auf organisatorischen und strategischen Themen rund um Klassierungen, Übernahmen und die zukünftige Digitalisierung der Strassendaten.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Werkhof und der Unterhaltskommission hat sich im Berichtsjahr weiter gefestigt. Dieses eingespielte Modell hat sich sowohl in fachlicher als auch in finanzieller Hinsicht bewährt und trägt massgeblich zu einem effizienten Mitteleinsatz bei.
Unterhaltsarbeiten am Flur- und Waldstrassennetz
Die Gemeinde Fischingen verfügt über ein Flur- und Waldstrassennetz mit einer Gesamtlänge von rund 85 km.
Im Jahr 2025 wurden folgende Unterhaltsarbeiten ausgeführt:
Die Unterhalts- und Sanierungsarbeiten wurden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Werkhof, der UK und Drittfirmen ausgeführt.
Die Unterhaltskommission (UK) blickt, was Unwetter- oder Starkregenereignisse anbelangt, gesamthaft auf ein ruhiges, jedoch strukturell wichtiges Berichtsjahr 2025 zurück. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Flur- und Waldstrassen von ausserordentlichen Schäden verschont. Der Fokus lag daher auf der konsequenten Weiterführung des seit 2024 eingeführten Unterhaltskonzeptes sowie auf organisatorischen und strategischen Themen rund um Klassierungen, Übernahmen und die zukünftige Digitalisierung der Strassendaten.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Werkhof und der Unterhaltskommission hat sich im Berichtsjahr weiter gefestigt. Dieses eingespielte Modell hat sich sowohl in fachlicher als auch in finanzieller Hinsicht bewährt und trägt massgeblich zu einem effizienten Mitteleinsatz bei.
Unterhaltsarbeiten am Flur- und Waldstrassennetz
Die Gemeinde Fischingen verfügt über ein Flur- und Waldstrassennetz mit einer Gesamtlänge von rund 85 km.
Im Jahr 2025 wurden folgende Unterhaltsarbeiten ausgeführt:
Die Unterhalts- und Sanierungsarbeiten wurden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Werkhof, der UK und Drittfirmen ausgeführt.
Sanierung „Light“ Strasse Thal - Buchegg
Umklassierungen von Gemeindestrassen in Flur- und Waldstrassen
Im Berichtsjahr wurden die Vorarbeiten für die Umklassierungen von diversen Gemeindestrassen in Flur- und Waldstrassen vorangetrieben. Grundlage bildet der Auftrag des Gemeinderates aus dem Januar 2020, wonach die UK die Überführung bestimmter Strassenabschnitte sowie die Gespräche mit den betroffenen Grundeigentümern vorzubereiten hatte.
Nach der bereits im Jahr 2025 erfolgten Umklassierung der Strasse Brand – Oberneuhaus sind weitere folgende sechs Strassenabschnitte betroffen:
Bevor der Unterhalt dieser Strassenabschnitte der Unterhaltskommission übertragen wurde, erfolgte bei Teilen der Strassen Sanierungsarbeiten.
In diesem Zusammenhang sind per 01.01.2026 rund 3.2 km Gemeindestrassen formell in Flur- und Waldstrassen umklassiert und der UK zugewiesen worden.
Übernahme Strassenunterhalt der Korporation Sedelegg
Gemäss dem aktuellen Unterhaltsreglement kann die Gemeinde auf Gesuch hin weitere Anlagen in die Unterhaltspflicht übernehmen.
Die Korporation Sedelegg hatte im Jahre 2024 bei der Unterhaltskommission den Antrag gestellt, den Unterhalt der nicht ausgemarkten Flur- und Waldstrassen im entsprechenden Perimeter der Unterhaltskommission zu übergeben. Beim Gebiet der Korporation Sedelegg handelt es sich um vier zusammenhängende Flächen mit 46 Hektaren Wald und 11 Hektaren Wiesland. Insgesamt umfasst das Gebiet rund 5.18 km Flur- und Waldstrassen, davon:
Die Korporation Sedelegg hatte an ihrer Mitgliederversammlung im Juni 2025 der Übertragung des Strassenunterhalts an die Gemeinde zugestimmt. Gemäss den zwischen der Korporation Sedelegg und der Gemeinde vereinbarten Bedingungen wurde der Unterhalt dieser Strassen per Gemeinderatsbeschluss ab 01.01.2026 in die Zuständigkeit der Gemeinde übertragen.
Überprüfung und Bereinigung der Strassendaten
Im Jahr 2025 wurden sämtliche Strassen auf dem Gemeindegebiet hinsichtlich ihrer Klassierung, ob Privat-, Gemeinde- oder UK-Strassen überprüft und auf den Planunterlagen bereinigt. Diese umfangreiche Datenbereinigung war ein notwendiger und wichtiger Schritt im Hinblick auf die geplante Digitalisierung der Strassendaten im Geoportal ab dem Jahr 2026.
Für das Jahr 2026 ist die Beschaffung einer Strassenzustandskarte budgetiert. Analog zur bereits bestehenden Zustandskarte der Gemeindestrassen sollen künftig auch die Flur- und Waldstrassen systematisch erfasst werden. Ziel ist es, den Unterhalt künftig noch stärker zu priorisieren, Massnahmen langfristig nachvollziehbar zu dokumentieren und das Wissen nachhaltig zu sichern.
Bericht aus der NHG-Kommission
Das zentrale Thema der NHG-Kommission im Berichtsjahr war die Fortführung des im Jahr 2024 gestarteten Projekts zur Überarbeitung des Schutzplans für Naturobjekte. Im Sommer 2024 führte das beauftragte Naturingenieurbüro Kaden + Partner (K+P) eine umfassende Feldbegehung durch. Dabei wurden sowohl die bestehenden Schutzobjekte aus dem Schutzplan 2010 als auch neue, potenziell schützenswerte Naturobjekte geprüft und dokumentiert.
Für jedes aktuelle und potenzielle Schutzobjekt erstellte K+P ein Objektblatt, das folgende Informationen enthält:
Diese systematische Erfassung und Bewertung bildet die Grundlage für die Aktualisierung des Schutzplans. Das Projektteam bewertete die Naturobjekte nach klar definierten Kriterien und praktischen Erfahrungen und entschied, welche Objekte in den Entwurf des neuen Schutzplans aufgenommen werden sollen. Durch diese Vorgehensweise sollte sichergestellt werden, dass der Schutzplan den aktuellen Anforderungen an den Naturschutz entspricht und die Biodiversität gezielt erhalten wird, wo es ökologisch sinnvoll und praktikabel ist.
Im Berichtsjahr wurden die Vorarbeiten für die Umklassierungen von diversen Gemeindestrassen in Flur- und Waldstrassen vorangetrieben. Grundlage bildet der Auftrag des Gemeinderates aus dem Januar 2020, wonach die UK die Überführung bestimmter Strassenabschnitte sowie die Gespräche mit den betroffenen Grundeigentümern vorzubereiten hatte.
Nach der bereits im Jahr 2025 erfolgten Umklassierung der Strasse Brand – Oberneuhaus sind weitere folgende sechs Strassenabschnitte betroffen:
Bevor der Unterhalt dieser Strassenabschnitte der Unterhaltskommission übertragen wurde, erfolgte bei Teilen der Strassen Sanierungsarbeiten.
In diesem Zusammenhang sind per 01.01.2026 rund 3.2 km Gemeindestrassen formell in Flur- und Waldstrassen umklassiert und der UK zugewiesen worden.
Übernahme Strassenunterhalt der Korporation Sedelegg
Gemäss dem aktuellen Unterhaltsreglement kann die Gemeinde auf Gesuch hin weitere Anlagen in die Unterhaltspflicht übernehmen.
Die Korporation Sedelegg hatte im Jahre 2024 bei der Unterhaltskommission den Antrag gestellt, den Unterhalt der nicht ausgemarkten Flur- und Waldstrassen im entsprechenden Perimeter der Unterhaltskommission zu übergeben. Beim Gebiet der Korporation Sedelegg handelt es sich um vier zusammenhängende Flächen mit 46 Hektaren Wald und 11 Hektaren Wiesland. Insgesamt umfasst das Gebiet rund 5.18 km Flur- und Waldstrassen, davon:
Die Korporation Sedelegg hatte an ihrer Mitgliederversammlung im Juni 2025 der Übertragung des Strassenunterhalts an die Gemeinde zugestimmt. Gemäss den zwischen der Korporation Sedelegg und der Gemeinde vereinbarten Bedingungen wurde der Unterhalt dieser Strassen per Gemeinderatsbeschluss ab 01.01.2026 in die Zuständigkeit der Gemeinde übertragen.
Überprüfung und Bereinigung der Strassendaten
Im Jahr 2025 wurden sämtliche Strassen auf dem Gemeindegebiet hinsichtlich ihrer Klassierung, ob Privat-, Gemeinde- oder UK-Strassen überprüft und auf den Planunterlagen bereinigt. Diese umfangreiche Datenbereinigung war ein notwendiger und wichtiger Schritt im Hinblick auf die geplante Digitalisierung der Strassendaten im Geoportal ab dem Jahr 2026.
Für das Jahr 2026 ist die Beschaffung einer Strassenzustandskarte budgetiert. Analog zur bereits bestehenden Zustandskarte der Gemeindestrassen sollen künftig auch die Flur- und Waldstrassen systematisch erfasst werden. Ziel ist es, den Unterhalt künftig noch stärker zu priorisieren, Massnahmen langfristig nachvollziehbar zu dokumentieren und das Wissen nachhaltig zu sichern.
Bericht aus der NHG-Kommission
Das zentrale Thema der NHG-Kommission im Berichtsjahr war die Fortführung des im Jahr 2024 gestarteten Projekts zur Überarbeitung des Schutzplans für Naturobjekte. Im Sommer 2024 führte das beauftragte Naturingenieurbüro Kaden + Partner (K+P) eine umfassende Feldbegehung durch. Dabei wurden sowohl die bestehenden Schutzobjekte aus dem Schutzplan 2010 als auch neue, potenziell schützenswerte Naturobjekte geprüft und dokumentiert.
Für jedes aktuelle und potenzielle Schutzobjekt erstellte K+P ein Objektblatt, das folgende Informationen enthält:
Diese systematische Erfassung und Bewertung bildet die Grundlage für die Aktualisierung des Schutzplans. Das Projektteam bewertete die Naturobjekte nach klar definierten Kriterien und praktischen Erfahrungen und entschied, welche Objekte in den Entwurf des neuen Schutzplans aufgenommen werden sollen. Durch diese Vorgehensweise sollte sichergestellt werden, dass der Schutzplan den aktuellen Anforderungen an den Naturschutz entspricht und die Biodiversität gezielt erhalten wird, wo es ökologisch sinnvoll und praktikabel ist.
Beispiel einer artenreichen Wiese
Parallel zur Feldbegehung und zur Überprüfung des Schutzplans wurde auch der Zustand der in der Gemeinde ausgewiesenen Naturschutzgebiete geprüft. Die Auswertung der im ÖREB-Kataster verzeichneten Naturschutzflächen, die in den 1970er Jahren in den kantonalen Richtplan aufgenommen wurden, ergab, dass ein Grossteil dieser Flächen heute als regulär genutzte Flächen bewirtschaftet werden und somit keinen naturschutzfachlichen Wert aufweisen. Es ist daher aus Sicht der NHG-Kommission nicht zielführend, solche Flächen weiterhin als Naturschutzgebiete auszuweisen, wenn diese nachweislich nie oder seit Jahrzehnten nicht mehr entsprechend behandelt wurden. Die NHG-Kommission plant, künftig alle relevanten Objekte aus dem Schutzplan sowie dem Zonenplan in einem einheitlichen Planwerk darzustellen. Somit wird die Übersichtlichkeit für die Behörde, die Grundeigentümer und Bewirtschafter massiv verbessert.
Im Zuge der Feldbegehung wurden 177 neue Naturobjekte identifiziert, die als potenziell schützenswert gelten. Das Projektteam prüfte alle Objektblätter anhand klar definierter Kriterien und praktischer Erfahrungen. Auf dieser Grundlage wurde entschieden, welche Naturobjekte in den Entwurf des neuen Schutzplans aufgenommen werden.
Zusammen mit den bisherigen Schutzobjekten, welche wo nötig angepasst wurden, bilden alle Objekte den Entwurf des neuen Schutzplans.
Im Zeitraum von Mitte November bis Mitte Dezember wurde das Mitwirkungsverfahren zum Schutzplan für Naturobjekte durchgeführt. Dieser Schutzplan stellt einen Sondernutzungsplan dar, dessen Überarbeitung gemäß Planungs- und Baugesetz die aktive Beteiligung der Bevölkerung voraussetzt.
Alle betroffenen Grundeigentümer – sowohl jene mit bestehenden als auch mit potenziell neuen Schutzobjekten – erhielten ein Objektblatt sowie den Entwurf des Schutz- und Pflegereglements. Ziel war es, die Eigentümer und Bewirtschafter umfassend und transparent zu informieren. Am 26. November fand eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, die mit rund 110 Teilnehmenden auf großes Interesse stiess. Die Rückmeldungen aus dem Mitwirkungsverfahren wurden aufgenommen und durch das Projektteam bzgl. weiterem Vorgehen besprochen. Ziel ist es, dass der Entwurf des Schutzplans im Verlauf des Jahres dem DBU (Department Bau und Umwelt) zur Vorprüfung übergeben werden kann.
Die Informationsveranstaltung vom 26. November 2025 hat deutlich gemacht, dass das Thema Schutzplan in der Landwirtschaft mit vielen Emotionen, Ängsten und Unsicherheiten verbunden ist. Die Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, den Schutzplan alle 10 bis 15 Jahre zu überprüfen und an veränderte Gegebenheiten anzupassen. Die rechtlichen Grundlagen bilden auf Bundesebene das Gesetz und die Verordnung über den Natur- und Heimatschutz, auf Kantonsebene das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat (TG NHG) sowie das Planungs- und Baugesetz (PBG). Gemäß § 10 des Thurgauer Natur- und Heimatschutzgesetzes sichert die Gemeinde den Schutz und die Pflege von erhaltenswerten Objekten durch entsprechende Reglemente oder Nutzungspläne.
Der NHG-Kommission ist bewusst, dass Nutzungsbeschränkungen oder Bewirtschaftungsvorschriften bei schützenswerten Naturobjekten bei Bewirtschaftern oder Grundeigentümern zuerst auf Ablehnung stossen können. Die NHG-Kommission möchte den Dialog mit den betroffenen Grundeigentümer und Bewirtschafter führen, so dass passende Lösungen gefunden werden können.
Gemeinderat Thomas Bürgi
Im Zuge der Feldbegehung wurden 177 neue Naturobjekte identifiziert, die als potenziell schützenswert gelten. Das Projektteam prüfte alle Objektblätter anhand klar definierter Kriterien und praktischer Erfahrungen. Auf dieser Grundlage wurde entschieden, welche Naturobjekte in den Entwurf des neuen Schutzplans aufgenommen werden.
Zusammen mit den bisherigen Schutzobjekten, welche wo nötig angepasst wurden, bilden alle Objekte den Entwurf des neuen Schutzplans.
Im Zeitraum von Mitte November bis Mitte Dezember wurde das Mitwirkungsverfahren zum Schutzplan für Naturobjekte durchgeführt. Dieser Schutzplan stellt einen Sondernutzungsplan dar, dessen Überarbeitung gemäß Planungs- und Baugesetz die aktive Beteiligung der Bevölkerung voraussetzt.
Alle betroffenen Grundeigentümer – sowohl jene mit bestehenden als auch mit potenziell neuen Schutzobjekten – erhielten ein Objektblatt sowie den Entwurf des Schutz- und Pflegereglements. Ziel war es, die Eigentümer und Bewirtschafter umfassend und transparent zu informieren. Am 26. November fand eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, die mit rund 110 Teilnehmenden auf großes Interesse stiess. Die Rückmeldungen aus dem Mitwirkungsverfahren wurden aufgenommen und durch das Projektteam bzgl. weiterem Vorgehen besprochen. Ziel ist es, dass der Entwurf des Schutzplans im Verlauf des Jahres dem DBU (Department Bau und Umwelt) zur Vorprüfung übergeben werden kann.
Die Informationsveranstaltung vom 26. November 2025 hat deutlich gemacht, dass das Thema Schutzplan in der Landwirtschaft mit vielen Emotionen, Ängsten und Unsicherheiten verbunden ist. Die Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, den Schutzplan alle 10 bis 15 Jahre zu überprüfen und an veränderte Gegebenheiten anzupassen. Die rechtlichen Grundlagen bilden auf Bundesebene das Gesetz und die Verordnung über den Natur- und Heimatschutz, auf Kantonsebene das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat (TG NHG) sowie das Planungs- und Baugesetz (PBG). Gemäß § 10 des Thurgauer Natur- und Heimatschutzgesetzes sichert die Gemeinde den Schutz und die Pflege von erhaltenswerten Objekten durch entsprechende Reglemente oder Nutzungspläne.
Der NHG-Kommission ist bewusst, dass Nutzungsbeschränkungen oder Bewirtschaftungsvorschriften bei schützenswerten Naturobjekten bei Bewirtschaftern oder Grundeigentümern zuerst auf Ablehnung stossen können. Die NHG-Kommission möchte den Dialog mit den betroffenen Grundeigentümer und Bewirtschafter führen, so dass passende Lösungen gefunden werden können.
Gemeinderat Thomas Bürgi
5. Ressort Sicherheit, Verkehr und Entsorgung
Rückblick
Ressort Sicherheit, Verkehr und Entsorgung
1. Sicherheit
Feuerwehr
Die Feuerwehr erlebte 2025 ein durchschnittliches Einsatzjahr. Im Berichtsjahr kam es zu insgesamt 15 Alarmeinsätzen. Dabei handelte es sich um 7 Feueralarme, 2 Einsätze wegen BMA-Alarmen, eine technische Hilfeleistung sowie 5 Verkehrsdiensteinsätze.
Das Total aller Stunden bei Alarmeinsätzen betrug 475. Für Übungen, Sitzungen und Weiterbildungen wendete die Feuerwehr 3’100 Stunden auf.
Die obligate Schlussübung der Feuerwehr fand am 24. Oktober 2025 statt und wurde im Schattstübli beim gewohnt geselligen Zusammensein begangen. Das Kommando übergab den Jubilaren die traditionellen Jubiläumspräsente.
Feuerwehr
Die Feuerwehr erlebte 2025 ein durchschnittliches Einsatzjahr. Im Berichtsjahr kam es zu insgesamt 15 Alarmeinsätzen. Dabei handelte es sich um 7 Feueralarme, 2 Einsätze wegen BMA-Alarmen, eine technische Hilfeleistung sowie 5 Verkehrsdiensteinsätze.
Das Total aller Stunden bei Alarmeinsätzen betrug 475. Für Übungen, Sitzungen und Weiterbildungen wendete die Feuerwehr 3’100 Stunden auf.
Die obligate Schlussübung der Feuerwehr fand am 24. Oktober 2025 statt und wurde im Schattstübli beim gewohnt geselligen Zusammensein begangen. Das Kommando übergab den Jubilaren die traditionellen Jubiläumspräsente.
Beförderungen
Dienstjubiläen
Austritte
Roman Sturzenegger, Silvan Burger, Jan Derrer, Adrian Germann, Ivan Petrovic, Ramon Scherrer
Eintritte
Jamie Bartkowski, Tim Böhi, Tizian Burger, Kevin Hofstetter, Samuel Hottinger, Stefan Isenegger, Cédric Müller, Alexander Nadler, Anne Rosochatius
Verbunden mit dem Adventsfenster wurde am Montag, 2. Dezember 2025, der traditionelle Rekrutierungsabend im Werkhof durchgeführt. In der Folge dieses Anlasses konnte die Feuerwehr direkt 7 neue Mitglieder gewinnen.
Erweiterung «FW-Depot / Werkhof»
Im vergangenen Frühling liess die Feuerwehr Fischingen vom Architekturbüro 2SD in Wil eine Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des Feuerwehrdepots erstellen. Namentlich fehlen der Feuerwehr im Depot an der Frohsinnstrasse adäquate Duschmöglichkeiten und Toiletten, eine geschlechtergetrennte Garderobe, eine räumliche Schwarz-/Weiss–Trennung sowie der nötige Platz für verschiedene Gerätschaften (Anhängerleiter, Ölwehr).
Das Projekt des Architekturbüros, das die Bedürfnisse der Feuerwehr und des Werkhofs vereint, wird vom Gemeinderat weiterverfolgt und der Kreditantrag wird im Juni 2026 an der Gemeindeversammlung zur Abstimmung gelangen.
Zivilschutzregion Hinterthurgau
Das vergangene Jahr war bei der Zivilschutzorganisation Hinterthurgau (ZSO) geprägt von Einsätzen am kantonalen Musikfest im Mai in Dussnang, am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) Ende August in Mollis sowie am 75-Jahre Jubiläum der Gemeinde Münchwilen im September. Bei den genannten Anlässen stand hauptsächlich der Auf- und Rückbau von Festzelten im Vordergrund.
Für die WK-Einsätze 2026 sind Projekte zugunsten der Bevölkerung geplant wie zum Beispiel Sanierungsarbeiten an Wanderwegen und -treppen oder Brücken.
Regionaler Führungsstab (RFS)
Eine Stabsübung zum Thema Massenerkrankung mit nachfolgendem grossflächigem Stromausfall, die im Juni 2025 im Kommandoposten Eschlikon durchgeführt wurde, hatte zum Ziel, die Abläufe der Krisenbewältigung zu überprüfen und zu optimieren. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden am Stabsarbeitstag im November vertieft, um gezielte Arbeitsabläufe und Prozesse zu verbessern.
Bis Dezember 2025 hatten alle Gemeinden im Auftrag des Kantons Thurgau eine Risikoanalyse zu ihren kritischen kommunalen Infrastrukturen erstellen müssen. In einem nächsten Schritt hätte der RFS alle diese auf Gemeindeebene verfassten Analysen aus- und bewerten müssen. Aufgrund der fehlenden fachlichen Ressourcen in den verschiedenen RFS sistierte der Kanton vorderhand die geplanten Evaluationsaktivitäten des RFS.
Sirenenalarm
Beim Sirenentest vom Mittwoch, 5. Februar 2025 sind keine Fehler aufgetreten. Dieser Test findet landesweit zur gleichen Uhrzeit jeweils am ersten Mittwoch im Februar statt.
2. Verkehr
WilMobil
Für die Busverbindung der Linie 734 Wil – Fischingen (bis 20 Uhr) wurden folgende Kennzahlen für das Jahr 2025 ermittelt:
Ab 20 Uhr fahren die Linien 733 und 734 kombiniert und werden als separate Linie erfasst. Hier sind die Kennzahlen 2025 wie folgt:
Bushaltestellen – Tempo 30-Zonen
Bezüglich des behindertengerechten Umbaus von Bushaltestellen gemäss Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) konnte der Kanton Thurgau - wie viele andere Kantone auch - die Zielvorgabe des Bundes nicht einhalten und muss mit einer mehrjährigen Verzögerung rechnen. So wird die Aufhebung der Haltestelle «Grüner Baum» sowie die Verlegung der Haltestelle «Sonne» im Zusammenhang mit der Strassensanierung Dorfstrasse und Fischingerstrasse erst 2027/28 über die Bühne gehen.
Ein Faktencheck aller auf Gemeindegebiet gelegenen Bushaltestellen hat ergeben, dass die infrastrukturelle Einrichtung wie Fahrplanaushang, Beleuchtung, Sitzbank, Papierkorb, usw. den Vorgaben des Kantons entsprechen.
In verschiedenen Tempo 30–Zonen der Gemeinde wurden im vergangenen Jahr wiederum punktuelle Geschwindigkeitsmessungen nach dem V85-Messwert vorgenommen. V85 ist der relevante Kennwert zur Beurteilung des Geschwindigkeitsverhaltens der Verkehrsteilnehmer. Mit dem V85-Wert wird die Einhaltung der vorgegebenen Geschwindigkeit beurteilt. Der V85-Wert von 30 km/h bedeutet, dass 85% der Verkehrsteilnehmer 30 km/h oder langsamer fahren und 15% schneller fahren. Der V85-Wert wurde an den gemessenen Standorten eingehalten.
3. Entsorgung
ZAB
Der Zweckverband Abfallverwertung (ZAB) in Bazenheid, der den Abfall unserer Gemeinde sammelt und verwertet, leistet mit der Produktion von Strom und Wärme einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiepolitik in der Region.
An seiner Delegiertenversammlung vom 27. November 2025 informierte der ZAB über die Projektetappen des Baus der Anlage für die neue 40-bar-Turbine. Dank der höheren Effizienz dieser Turbine wird mit der gleichen Dampfmenge wesentlich mehr Strom produziert werden. Darüber hinaus kann künftig direkt aus der neuen Turbine die erforderliche Wärmemenge ausgekoppelt werden, um die neuen Fernwärmenetze (Wil und Jonschwil) zu versorgen. Im Weiteren hat der ZAB im Zuge der Umrüstung seiner Fahrzeuge die ersten 6 elektrisch betriebenen Kehrichtsammelfahrzeuge angeschafft.
Die in der Region gesammelten Kehrrichtmengen können vom ZAB nicht für jede einzelne Gemeinde berechnet werden. In seinen 33 Verbandsgemeinden beträgt die Jahresmenge pro Einwohner 173 kg (Vorjahr 177 kg). Gesamthaft wurden im letzten Jahr 33'856 t Hauskehricht (Vorjahr 34'177 t) gesammelt.
Die Recyclingmengen anderer Werkstoffe ergaben für die Gemeinde Fischingen 2025 folgende Zahlen:
Ausser bei den Metallen sind diese Mengenwerte gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Der Grund dafür sind andere Abgabemöglichkeiten dieser Stoffe an Recyclingbetriebe in der nahen Umgebung, zum Beispiel InnoRecycling AG in Eschlikon.
Die Papier- und Kartonmengen bilden im Übrigen die Grundlage für die Vergütung des Recyclingbeitrages an die Verbandsgemeinden. So wird im Mai 2026 pro Einwohner ein Sammelstellenbeitrag 8 Franken ausbezahlt werden.
Grüngut / Küchenabfälle
Die Grüngutentsorgung in der Gemeinde Fischingen erfolgt über den Sammelplatz beim Forsthof. 2025 wurden knapp 900 t (Vorjahr: 943 t) Grüngut angeliefert. Für das abgelieferte Gut wird über unseren bewährten Dienstleister qualitativ hochwertige Komposterde zur Selbstabholung bereitgestellt. Mit dem Dienstleister hat die Gemeinde einen Kooperationsvertrag mit einer Laufzeit von 2025 - 2027 abgeschlossen.
Für die Abgabe von Küchenabfällen hat die Gemeinde auf dem Areal des Sammelplatzes Forsthof eine befristete Sammelstelle eingerichtet. Dazu steht beim Arealeingang ein blauer Sammelcontainer (140 Liter) bereit, der wöchentlich von einem spezialisierten Dienstleister vor Ort geleert und gereinigt wird. Die gesammelten Küchenabfälle werden in seiner modernen Anlage in Herisau hochprofessionell zu Biogas umgewandelt.
Diesen Sommer wird der Gemeinderat das Abfallreglement überarbeiten und bis Ende Jahr einen Entscheid über die Weiterführung oder Erweiterung dieses Angebots fällen.
Sanierung der Schiessanlagen Neuschür / Brüggis
Die beiden mit Blei belasteten Standorte müssen gemäss der Altlasten-Verordnung des Bundes (AltlV) bis 2027 saniert werden. Im August 2025 erfolgte die Submission zu Neuschür, im Februar 2026 diejenige zu Brüggis. Der Projektplan, bei dem die Firma Magma AG aus Schaffhausen die Federführung innehat, sieht vor, dass die Sanierungsarbeiten zu Neuschür im März/April 2026 und zu Brüggis noch im selben Jahr im September/Oktober realisiert werden.
Der Bund unterstützt im Übrigen die Untersuchung und Sanierung von belasteten Standorten zu 40% mit Mitteln aus seinem VASA-Fonds.
Gemeinderat Markus Hirzel
Dienstjubiläen
Austritte
Roman Sturzenegger, Silvan Burger, Jan Derrer, Adrian Germann, Ivan Petrovic, Ramon Scherrer
Eintritte
Jamie Bartkowski, Tim Böhi, Tizian Burger, Kevin Hofstetter, Samuel Hottinger, Stefan Isenegger, Cédric Müller, Alexander Nadler, Anne Rosochatius
Verbunden mit dem Adventsfenster wurde am Montag, 2. Dezember 2025, der traditionelle Rekrutierungsabend im Werkhof durchgeführt. In der Folge dieses Anlasses konnte die Feuerwehr direkt 7 neue Mitglieder gewinnen.
Erweiterung «FW-Depot / Werkhof»
Im vergangenen Frühling liess die Feuerwehr Fischingen vom Architekturbüro 2SD in Wil eine Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des Feuerwehrdepots erstellen. Namentlich fehlen der Feuerwehr im Depot an der Frohsinnstrasse adäquate Duschmöglichkeiten und Toiletten, eine geschlechtergetrennte Garderobe, eine räumliche Schwarz-/Weiss–Trennung sowie der nötige Platz für verschiedene Gerätschaften (Anhängerleiter, Ölwehr).
Das Projekt des Architekturbüros, das die Bedürfnisse der Feuerwehr und des Werkhofs vereint, wird vom Gemeinderat weiterverfolgt und der Kreditantrag wird im Juni 2026 an der Gemeindeversammlung zur Abstimmung gelangen.
Zivilschutzregion Hinterthurgau
Das vergangene Jahr war bei der Zivilschutzorganisation Hinterthurgau (ZSO) geprägt von Einsätzen am kantonalen Musikfest im Mai in Dussnang, am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) Ende August in Mollis sowie am 75-Jahre Jubiläum der Gemeinde Münchwilen im September. Bei den genannten Anlässen stand hauptsächlich der Auf- und Rückbau von Festzelten im Vordergrund.
Für die WK-Einsätze 2026 sind Projekte zugunsten der Bevölkerung geplant wie zum Beispiel Sanierungsarbeiten an Wanderwegen und -treppen oder Brücken.
Regionaler Führungsstab (RFS)
Eine Stabsübung zum Thema Massenerkrankung mit nachfolgendem grossflächigem Stromausfall, die im Juni 2025 im Kommandoposten Eschlikon durchgeführt wurde, hatte zum Ziel, die Abläufe der Krisenbewältigung zu überprüfen und zu optimieren. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden am Stabsarbeitstag im November vertieft, um gezielte Arbeitsabläufe und Prozesse zu verbessern.
Bis Dezember 2025 hatten alle Gemeinden im Auftrag des Kantons Thurgau eine Risikoanalyse zu ihren kritischen kommunalen Infrastrukturen erstellen müssen. In einem nächsten Schritt hätte der RFS alle diese auf Gemeindeebene verfassten Analysen aus- und bewerten müssen. Aufgrund der fehlenden fachlichen Ressourcen in den verschiedenen RFS sistierte der Kanton vorderhand die geplanten Evaluationsaktivitäten des RFS.
Sirenenalarm
Beim Sirenentest vom Mittwoch, 5. Februar 2025 sind keine Fehler aufgetreten. Dieser Test findet landesweit zur gleichen Uhrzeit jeweils am ersten Mittwoch im Februar statt.
2. Verkehr
WilMobil
Für die Busverbindung der Linie 734 Wil – Fischingen (bis 20 Uhr) wurden folgende Kennzahlen für das Jahr 2025 ermittelt:
Ab 20 Uhr fahren die Linien 733 und 734 kombiniert und werden als separate Linie erfasst. Hier sind die Kennzahlen 2025 wie folgt:
Bushaltestellen – Tempo 30-Zonen
Bezüglich des behindertengerechten Umbaus von Bushaltestellen gemäss Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) konnte der Kanton Thurgau - wie viele andere Kantone auch - die Zielvorgabe des Bundes nicht einhalten und muss mit einer mehrjährigen Verzögerung rechnen. So wird die Aufhebung der Haltestelle «Grüner Baum» sowie die Verlegung der Haltestelle «Sonne» im Zusammenhang mit der Strassensanierung Dorfstrasse und Fischingerstrasse erst 2027/28 über die Bühne gehen.
Ein Faktencheck aller auf Gemeindegebiet gelegenen Bushaltestellen hat ergeben, dass die infrastrukturelle Einrichtung wie Fahrplanaushang, Beleuchtung, Sitzbank, Papierkorb, usw. den Vorgaben des Kantons entsprechen.
In verschiedenen Tempo 30–Zonen der Gemeinde wurden im vergangenen Jahr wiederum punktuelle Geschwindigkeitsmessungen nach dem V85-Messwert vorgenommen. V85 ist der relevante Kennwert zur Beurteilung des Geschwindigkeitsverhaltens der Verkehrsteilnehmer. Mit dem V85-Wert wird die Einhaltung der vorgegebenen Geschwindigkeit beurteilt. Der V85-Wert von 30 km/h bedeutet, dass 85% der Verkehrsteilnehmer 30 km/h oder langsamer fahren und 15% schneller fahren. Der V85-Wert wurde an den gemessenen Standorten eingehalten.
3. Entsorgung
ZAB
Der Zweckverband Abfallverwertung (ZAB) in Bazenheid, der den Abfall unserer Gemeinde sammelt und verwertet, leistet mit der Produktion von Strom und Wärme einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiepolitik in der Region.
An seiner Delegiertenversammlung vom 27. November 2025 informierte der ZAB über die Projektetappen des Baus der Anlage für die neue 40-bar-Turbine. Dank der höheren Effizienz dieser Turbine wird mit der gleichen Dampfmenge wesentlich mehr Strom produziert werden. Darüber hinaus kann künftig direkt aus der neuen Turbine die erforderliche Wärmemenge ausgekoppelt werden, um die neuen Fernwärmenetze (Wil und Jonschwil) zu versorgen. Im Weiteren hat der ZAB im Zuge der Umrüstung seiner Fahrzeuge die ersten 6 elektrisch betriebenen Kehrichtsammelfahrzeuge angeschafft.
Die in der Region gesammelten Kehrrichtmengen können vom ZAB nicht für jede einzelne Gemeinde berechnet werden. In seinen 33 Verbandsgemeinden beträgt die Jahresmenge pro Einwohner 173 kg (Vorjahr 177 kg). Gesamthaft wurden im letzten Jahr 33'856 t Hauskehricht (Vorjahr 34'177 t) gesammelt.
Die Recyclingmengen anderer Werkstoffe ergaben für die Gemeinde Fischingen 2025 folgende Zahlen:
Ausser bei den Metallen sind diese Mengenwerte gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Der Grund dafür sind andere Abgabemöglichkeiten dieser Stoffe an Recyclingbetriebe in der nahen Umgebung, zum Beispiel InnoRecycling AG in Eschlikon.
Die Papier- und Kartonmengen bilden im Übrigen die Grundlage für die Vergütung des Recyclingbeitrages an die Verbandsgemeinden. So wird im Mai 2026 pro Einwohner ein Sammelstellenbeitrag 8 Franken ausbezahlt werden.
Grüngut / Küchenabfälle
Die Grüngutentsorgung in der Gemeinde Fischingen erfolgt über den Sammelplatz beim Forsthof. 2025 wurden knapp 900 t (Vorjahr: 943 t) Grüngut angeliefert. Für das abgelieferte Gut wird über unseren bewährten Dienstleister qualitativ hochwertige Komposterde zur Selbstabholung bereitgestellt. Mit dem Dienstleister hat die Gemeinde einen Kooperationsvertrag mit einer Laufzeit von 2025 - 2027 abgeschlossen.
Für die Abgabe von Küchenabfällen hat die Gemeinde auf dem Areal des Sammelplatzes Forsthof eine befristete Sammelstelle eingerichtet. Dazu steht beim Arealeingang ein blauer Sammelcontainer (140 Liter) bereit, der wöchentlich von einem spezialisierten Dienstleister vor Ort geleert und gereinigt wird. Die gesammelten Küchenabfälle werden in seiner modernen Anlage in Herisau hochprofessionell zu Biogas umgewandelt.
Diesen Sommer wird der Gemeinderat das Abfallreglement überarbeiten und bis Ende Jahr einen Entscheid über die Weiterführung oder Erweiterung dieses Angebots fällen.
Sanierung der Schiessanlagen Neuschür / Brüggis
Die beiden mit Blei belasteten Standorte müssen gemäss der Altlasten-Verordnung des Bundes (AltlV) bis 2027 saniert werden. Im August 2025 erfolgte die Submission zu Neuschür, im Februar 2026 diejenige zu Brüggis. Der Projektplan, bei dem die Firma Magma AG aus Schaffhausen die Federführung innehat, sieht vor, dass die Sanierungsarbeiten zu Neuschür im März/April 2026 und zu Brüggis noch im selben Jahr im September/Oktober realisiert werden.
Der Bund unterstützt im Übrigen die Untersuchung und Sanierung von belasteten Standorten zu 40% mit Mitteln aus seinem VASA-Fonds.
Gemeinderat Markus Hirzel
6. Ressort Soziales / Gesundheit
Rückblick
Ressort Soziales / Gesundheit
Soziales
Bei den "Soziale Dienste Süd" (SDS) führten Personalabgänge zu zusätzlichen Belastungen, sodass der Betrieb mit diversen Springereinsätzen aufrechterhalten werden musste. Mit dem Abgang der Leiterin Soziale Dienste anfangs Jahr hat sich der Ausschuss SDS entschieden, die Leitung neu mit einer Co-Leitung zu besetzen, um das breite Aufgabengebiet besser aufzuteilen.
Neben personellen Themen hat sich der Ausschuss mit der weiteren Organisation der SDS, unter anderem schlankere Prozessabläufe, Liegenschaftenstrategie und der IT-Infrastruktur beschäftigt. Die wachsende Bevölkerungszahl führt auch zu mehr Arbeitslast bei den SDS und wird auch in Zukunft weiter zunehmen. Entsprechende Details können Sie dem Bericht der SDS entnehmen.
Gesundheit
Spitex
Im Bereich der ambulanten Krankenpflege haben sich die Kosten weiter erhöht. Die Gemeinde Fischingen hat für die Grundversorgung eine Leistungsvereinbarung mit der Spitex Regio Tannzapfenland (SRTZL) abgeschlossen. Die SRTZL hatte diverse Personalausfälle, welche mit Springern und einer erhöhten Arbeitslast bewältigt wurden. Durch die neue Geschäftsleitung konnten die offenen Stellen wieder besetzt und Prozesse weiter optimiert werden.
Mittlerweile treten auch vermehrt private Spitexorganisationen auf, welche ihre Restkosten bis maximal zum vereinbarten Tarif mit der SRTZL abrechnen können. Teilweise beschäftigen private Spitexorganisationen pflegende Angehörige, welche im Regelfall täglich und während mehreren Stunden einen Patienten betreuen und unterstützen. Für solche Leistungen wurde ein separater Tarif festgelegt, um die Kosten realistischer abzurechnen.
Perspektive Thurgau
Die Gemeinde Fischingen ist Mitglied im Gemeindezweckverband "Perspektive Thurgau", um der Bevölkerung Beratungen in den Bereichen Mütter- und Väterberatung, Paar-, Familien- und Jugendberatung sowie Suchtberatung anzubieten. Im Bereich der Mütter- und Väterberatung wurden die monatlichen Vor-Ort-Beratungen auf Hausbesuche umgestellt.
Bisher wurde die Perspektive Thurgau von den Mitgliedgemeinden und dem Kanton je zur Hälfte finanziert. Der Kanton kürzte seinen Anteil, sodass aktuell die Mitgliedgemeinden einen grösseren Teil finanzieren. Ziel ist es, dass der Gemeindezweckverband in Zukunft nur von den Mitgliedgemeinden finanziert wird. Der Kanton wird im Gegenzug einen höheren Anteil bei der ambulanten und stationären Pflege übernehmen, um die Kosten auszugleichen.
Gemeinderat Ramon Scherrer
Bei den "Soziale Dienste Süd" (SDS) führten Personalabgänge zu zusätzlichen Belastungen, sodass der Betrieb mit diversen Springereinsätzen aufrechterhalten werden musste. Mit dem Abgang der Leiterin Soziale Dienste anfangs Jahr hat sich der Ausschuss SDS entschieden, die Leitung neu mit einer Co-Leitung zu besetzen, um das breite Aufgabengebiet besser aufzuteilen.
Neben personellen Themen hat sich der Ausschuss mit der weiteren Organisation der SDS, unter anderem schlankere Prozessabläufe, Liegenschaftenstrategie und der IT-Infrastruktur beschäftigt. Die wachsende Bevölkerungszahl führt auch zu mehr Arbeitslast bei den SDS und wird auch in Zukunft weiter zunehmen. Entsprechende Details können Sie dem Bericht der SDS entnehmen.
Gesundheit
Spitex
Im Bereich der ambulanten Krankenpflege haben sich die Kosten weiter erhöht. Die Gemeinde Fischingen hat für die Grundversorgung eine Leistungsvereinbarung mit der Spitex Regio Tannzapfenland (SRTZL) abgeschlossen. Die SRTZL hatte diverse Personalausfälle, welche mit Springern und einer erhöhten Arbeitslast bewältigt wurden. Durch die neue Geschäftsleitung konnten die offenen Stellen wieder besetzt und Prozesse weiter optimiert werden.
Mittlerweile treten auch vermehrt private Spitexorganisationen auf, welche ihre Restkosten bis maximal zum vereinbarten Tarif mit der SRTZL abrechnen können. Teilweise beschäftigen private Spitexorganisationen pflegende Angehörige, welche im Regelfall täglich und während mehreren Stunden einen Patienten betreuen und unterstützen. Für solche Leistungen wurde ein separater Tarif festgelegt, um die Kosten realistischer abzurechnen.
Perspektive Thurgau
Die Gemeinde Fischingen ist Mitglied im Gemeindezweckverband "Perspektive Thurgau", um der Bevölkerung Beratungen in den Bereichen Mütter- und Väterberatung, Paar-, Familien- und Jugendberatung sowie Suchtberatung anzubieten. Im Bereich der Mütter- und Väterberatung wurden die monatlichen Vor-Ort-Beratungen auf Hausbesuche umgestellt.
Bisher wurde die Perspektive Thurgau von den Mitgliedgemeinden und dem Kanton je zur Hälfte finanziert. Der Kanton kürzte seinen Anteil, sodass aktuell die Mitgliedgemeinden einen grösseren Teil finanzieren. Ziel ist es, dass der Gemeindezweckverband in Zukunft nur von den Mitgliedgemeinden finanziert wird. Der Kanton wird im Gegenzug einen höheren Anteil bei der ambulanten und stationären Pflege übernehmen, um die Kosten auszugleichen.
Gemeinderat Ramon Scherrer
7. Geschäftsleitung
Rückblick
Geschäftsleitung
Sitzungen
Im Jahr 2025 hat sich die Geschäftsleitung zu insgesamt 14 Sitzungen getroffen, um ihre operativen Führungsaufgaben in fachlicher, finanzieller und personeller Hinsicht sicherzustellen.
Personelles
Personalbestand 31.12.2025:
Im Jahr 2025 hat sich die Geschäftsleitung zu insgesamt 14 Sitzungen getroffen, um ihre operativen Führungsaufgaben in fachlicher, finanzieller und personeller Hinsicht sicherzustellen.
Personelles
Personalbestand 31.12.2025:
| Bereich (ohne Reinigung, Friedhof, temporäre Anstellungen) |
Vollzeit | Lernende | Teilzeit 50 % - 99 % | Gesamt |
| Verwaltung einschl. Gemeindepräsidium | 1 | 1 | 7 | 9 |
| Werkhof | 3 | 0 | 0 | 3 |
Personelles Verwaltung
Nach über 14-jähriger erfolgreicher Tätigkeit zum Wohle unserer Gemeinde ist unser Finanzverwalter und Mitglied der Geschäftsleitung, Hans-Peter Lorenz, zum 31. Mai 2025 in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Seine Nachfolgerin, Monika Huber, hat ihre Stelle am 1. April 2025 angetreten und die Leitung der Abteilungen Finanzen und Steuern übernommen.
Im Laufe des Jahres hat sich gezeigt, dass sich die Zusammenführung der beiden Ämter in der Praxis nicht bewährt. Seit dem 01.01.2026 werden diese Ämter wieder eigenständig geführt. Das Steueramt unter der Leitung von Diana Venturini und die Finanzverwaltung unter der Leitung von Monika Huber. Ein grosser Dank geht an Eliane Haldemann, die das Steueramt 2025 fachlich kompetent unterstützt hat.
Nach über 14-jähriger erfolgreicher Tätigkeit zum Wohle unserer Gemeinde ist unser Finanzverwalter und Mitglied der Geschäftsleitung, Hans-Peter Lorenz, zum 31. Mai 2025 in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Seine Nachfolgerin, Monika Huber, hat ihre Stelle am 1. April 2025 angetreten und die Leitung der Abteilungen Finanzen und Steuern übernommen.
Im Laufe des Jahres hat sich gezeigt, dass sich die Zusammenführung der beiden Ämter in der Praxis nicht bewährt. Seit dem 01.01.2026 werden diese Ämter wieder eigenständig geführt. Das Steueramt unter der Leitung von Diana Venturini und die Finanzverwaltung unter der Leitung von Monika Huber. Ein grosser Dank geht an Eliane Haldemann, die das Steueramt 2025 fachlich kompetent unterstützt hat.
Wechsel in der Finanzverwaltung von H.-P. Lorenz zu M. Huber
Die langjährigen Mitarbeiterinnen Silvia Eilinger und Diana Venturini feierten im März bzw. im Juni 2025 ihr zehnjähriges Dienstjubiläum.
Informatik
Mit dem Amt für Informatik, Kanton Thurgau, wurde ein neuer Rahmenvertrag betreffend IT-Services abgeschlossen. Die Gemeinde Fischingen bezieht beim Amt für Informatik Full-Outsourcing Dienstleistungen (IT-Arbeitsplätze, Benutzerkonten, Cloud-Services M365).
Gastgewerbe
Bewilligungen im Berichtsjahr 2025:
Dekorationseröffnung Fasnacht
Der Gemeinderat legt jedes Jahr das Datum für die Dekorationseröffnung für die Fasnacht fest. Seit rund fünf Jahren wird vom örtlichen Gastgewerbe die Dekoration nicht mehr vorgenommen.
Hedwig Schick, Gemeindeschreiberin
Informatik
Mit dem Amt für Informatik, Kanton Thurgau, wurde ein neuer Rahmenvertrag betreffend IT-Services abgeschlossen. Die Gemeinde Fischingen bezieht beim Amt für Informatik Full-Outsourcing Dienstleistungen (IT-Arbeitsplätze, Benutzerkonten, Cloud-Services M365).
Gastgewerbe
Bewilligungen im Berichtsjahr 2025:
Dekorationseröffnung Fasnacht
Der Gemeinderat legt jedes Jahr das Datum für die Dekorationseröffnung für die Fasnacht fest. Seit rund fünf Jahren wird vom örtlichen Gastgewerbe die Dekoration nicht mehr vorgenommen.
Hedwig Schick, Gemeindeschreiberin
8. Einwohnerdienste und AHV-Zweigstelle
Rückblick
Einwohnerdienste und AHV-Zweigstelle
Bevölkerungsstatistik
Der Bevölkerungsbestand der Politischen Gemeinde Fischingen zählte am 31.12.2025 Total 3112 Einwohnerinnen und Einwohner, davon 1609 Männer (52%) und 1503 Frauen (48%). Der Ausländeranteil belief sich auf 12%, wovon der grösste Teil mit 38% die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Die Gemeinde verzeichnete per 31.12.2025 einen Zuwachs von 117 Personen (+3.9%) im Vergleich zum Vorjahr.
Der verwendete Bevölkerungsbegriff umfasst alle Personen mit Hauptwohnsitz in der Politischen Gemeinde Fischingen, wobei von den ausländischen Staatsangehörigen jene mit den Bewilligungen B, C und L länger als 12 Monate berücksichtigt werden.
Der Bevölkerungsbestand der Politischen Gemeinde Fischingen zählte am 31.12.2025 Total 3112 Einwohnerinnen und Einwohner, davon 1609 Männer (52%) und 1503 Frauen (48%). Der Ausländeranteil belief sich auf 12%, wovon der grösste Teil mit 38% die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Die Gemeinde verzeichnete per 31.12.2025 einen Zuwachs von 117 Personen (+3.9%) im Vergleich zum Vorjahr.
Der verwendete Bevölkerungsbegriff umfasst alle Personen mit Hauptwohnsitz in der Politischen Gemeinde Fischingen, wobei von den ausländischen Staatsangehörigen jene mit den Bewilligungen B, C und L länger als 12 Monate berücksichtigt werden.
Weitere Auswertungen finden Sie auf der Homepage https://statistik.tg.ch unter Gemeindeportraits.
Hundekontrolle
Am 31.12.2025 waren rund 300 Hunde (ohne Tierheime o.Ä.) in der Gemeinde Fischingen registriert. Die Hundesteuer für einen Hund beträgt CHF 80.00 und für jeden weiteren Hund im gleichen Haushalt CHF 140.00. Im Jahr 2025 wurden CHF 29 940.00 Steuereinnahmen generiert, welche für die Aufwendung der Leerung und Entsorgung der Hundekotsäcke sowie der kostenlosen Bereitstellung von Hundekotsäcken diente.
AHV-Gemeindezweigstelle
Die AHV-Gemeindezweigstelle ist Auskunft- und Anlaufstelle in sozialversicherungsrechtlichen Fragen für die Einwohnerinnen und Einwohner sowie Schnittstelle zur kantonalen Ausgleichskasse.
Für die Erfüllung dieser Aufgaben wurde die Gemeinde durch die kantonale Ausgleichskasse für das Jahr 2025 mit CHF 5 140.00 entschädigt.
Statistische Angaben zu Renten der AHV und IV sowie zur Hilflosenentschädigung sind nicht aussagekräftig, da nur ein kleiner Teil der Rentnerinnen und Rentner die Leistungen von der Kantonale Ausgleichskasse Thurgau beziehen. Weitere Rentenzahlungen werden von anderen Verbandsausgleichskassen oder Kantonalen Ausgleichskassen an die Einwohnerinnen und Einwohner ausbezahlt.
Kantonale Leistungen
Die kantonale Ausgleichskasse hat im Berichtsjahr 2025 folgende Leistungen ausbezahlt:
Hundekontrolle
Am 31.12.2025 waren rund 300 Hunde (ohne Tierheime o.Ä.) in der Gemeinde Fischingen registriert. Die Hundesteuer für einen Hund beträgt CHF 80.00 und für jeden weiteren Hund im gleichen Haushalt CHF 140.00. Im Jahr 2025 wurden CHF 29 940.00 Steuereinnahmen generiert, welche für die Aufwendung der Leerung und Entsorgung der Hundekotsäcke sowie der kostenlosen Bereitstellung von Hundekotsäcken diente.
AHV-Gemeindezweigstelle
Die AHV-Gemeindezweigstelle ist Auskunft- und Anlaufstelle in sozialversicherungsrechtlichen Fragen für die Einwohnerinnen und Einwohner sowie Schnittstelle zur kantonalen Ausgleichskasse.
Für die Erfüllung dieser Aufgaben wurde die Gemeinde durch die kantonale Ausgleichskasse für das Jahr 2025 mit CHF 5 140.00 entschädigt.
Statistische Angaben zu Renten der AHV und IV sowie zur Hilflosenentschädigung sind nicht aussagekräftig, da nur ein kleiner Teil der Rentnerinnen und Rentner die Leistungen von der Kantonale Ausgleichskasse Thurgau beziehen. Weitere Rentenzahlungen werden von anderen Verbandsausgleichskassen oder Kantonalen Ausgleichskassen an die Einwohnerinnen und Einwohner ausbezahlt.
Kantonale Leistungen
Die kantonale Ausgleichskasse hat im Berichtsjahr 2025 folgende Leistungen ausbezahlt:
| Leistungen | Total in CHF |
| Ergänzungsleistungen zur AHV oder IV (exkl. EL-IPV) | 1'091’920.00 |
| Krankheitskosten zu Ergänzungsleistungen | 67'768.00 |
| BezügerInnen | Anzahl Personen |
| Ergänzungsleistungen zur AHV | 26 |
| Ergänzungsleistungen zur IV | 25 |
Rahel Bollhalder, Leiterin Einwohnerdienste / AHV-Zweigstelle
9. Bestattungsamt
Rückblick
Bestattungsamt
Statistik Bestattungsamt
Im Jahr 2025 hat das Bestattungsamt 25 Todesfälle bearbeitet (inkl. Auswärtige).
14 Bestattungen erfolgten auf den Friedhöfen der Gemeinde:
Im Jahr 2025 hat das Bestattungsamt 25 Todesfälle bearbeitet (inkl. Auswärtige).
14 Bestattungen erfolgten auf den Friedhöfen der Gemeinde:
Im Jahr 2025 hat sich die Friedhofkommission zu einer Sitzung getroffen.
Mitte Mai hat auf dem Friedhof in Fischingen eine sanfte Sanierung stattgefunden. Insbesondere ist die grosse Kiesfläche einem neuen Blumenrasenfeld gewichen. Eine Ruhebank soll die Friedhofbesucher zum Verweilen einladen. Die neu gepflanzte Felsenbirne wird dabei Schatten spenden.
Mitte Mai hat auf dem Friedhof in Fischingen eine sanfte Sanierung stattgefunden. Insbesondere ist die grosse Kiesfläche einem neuen Blumenrasenfeld gewichen. Eine Ruhebank soll die Friedhofbesucher zum Verweilen einladen. Die neu gepflanzte Felsenbirne wird dabei Schatten spenden.
Friedhof Fischingen: neues Blumenrasenfeld mit Sitzbank
Silvia Eilinger, Leiterin Bestattungsamt
10. Soziale Dienste Süd
Rückblick
Soziale Dienste Süd
Wirtschaftliche Sozialhilfe
Im Jahr 2025 wurden 23 Personen in 16 Dossiers mit wirtschaftlicher Sozialhilfe unterstützt.
Nicht aufgeführt in obiger Aufstellung sind alle Anfragen, Informationsgespräche und Abklärungen, welche nicht zu einer Unterstützung geführt haben, jedoch einen nicht unerheblichen Teil der täglichen Arbeit bei den Sozialen Diensten ausmachen.
Im Jahr 2025 zeigen die neusten Arbeitsmarktdaten der Schweiz einen moderaten Anstieg der Arbeitslosenquote auf durchschnittlich ca. 2,8 % bis 3,1 %. Gleichzeitig bleibt die wirtschaftliche Entwicklung zwar stabil, aber ohne deutliches Wachstumssignal. Aufgrund des geringeren Stellenangebots und der stagnierenden Beschäftigungsdynamik ist zu erwarten, dass Personen ohne Erwerbseinkommen – etwa wegen Krankheit, Unfall oder fehlender Beitragszeiten – weiterhin auf Sozialhilfe angewiesen sind. Mangels starker Arbeitsmarktimpulse erhöht dies den Bedarf an finanziellen Unterstützungsleistungen und kann zu einer Zunahme der Falldossiers in der Sozialhilfe beitragen. Die Prognosen internationaler und nationaler Institute weisen darüber hinaus darauf hin, dass die Arbeitslosenquote 2026 auf ähnlichem Niveau verharren oder leicht steigen könnte, was zusätzliche Herausforderungen für Sozialdienste mit sich bringt.
Asylwesen (Asyl- und Schutzsuchende)
Bund und Kanton geben vor, wie viele Personen aus dem Asylbereich jeder Gemeinde zugewiesen werden. 9 Personen mit Status F waren per Ende Jahr der Gemeinde Fischingen zugewiesen, das Aufnahmesoll lag bei 17 Personen. 23 Personen mit Status S waren per Ende Jahr der Gemeinde Fischingen zugewiesen, das Aufnahmesoll lag bei 22 Personen.
Die Entwicklung - insbesondere bezüglich der Schutzbedürftigen aus der Ukraine (Status S )- bleibt weiterhin schwer prognostizierbar, da viele dieser Personen bereits längerfristig in der Schweiz sind und der Status S nicht an ein festes Kontingent gebunden ist.
Die Schaffung von geeignetem Wohnraum für asylsuchende Personen stellt die Sozialen Dienste Süd weiterhin vor grosse Herausforderungen. Der regionale Wohnungsmarkt ist angespannt, und bezahlbare sowie ausreichend grosse Wohnungen sind nur begrenzt verfügbar. Gleichzeitig müssen Unterkünfte sowohl den gesetzlichen Vorgaben entsprechen als auch eine angemessene Integration ermöglichen. Kurzfristige Zuweisungen durch Bund und Kanton erschweren zudem eine vorausschauende Planung. Entsprechend bleibt die Wohnraumbeschaffung ein zentraler organisatorischer und finanzieller Belastungsfaktor.
Alimentenwesen
Im Jahr 2025 wurde in drei Fällen Inkassohilfe bezüglich Unterhaltszahlungen geleistet.
Kindesschutzmassnahmen
Im Jahr 2025 gibt es insgesamt 3 Falldossiers bezüglich KESB-Massnahmen (Fremdplatzierung, Sozialpädagogische Familienbegleitung).
In der gesamten Schweiz ist die Zahl der Anordnungen von Schutzmassnahmen durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden zuletzt angestiegen, insbesondere bei Kindesschutzmassnahmen, was eine Zunahme im tiefen einstelligen Prozentbereich zeigte. Zugleich sind mehr Fälle mit KESB-Massnahmen registriert als je zuvor.
Lohn- und Rentenverwaltung
Personen, welche Unterstützung bei der Budgetierung, bei der pünktlichen Bezahlung der Rechnungen, bei Schuldensanierung oder Ähnlichem benötigen und über ein existenzsicherndes Einkommen verfügen, können sich bei den Sozialen Diensten für eine Lohn- und Rentenverwaltung anmelden. Im Jahr 2025 wurde in einem Fall eine Lohn- und Rentenverwaltung durch die Sozialen Dienste geführt.
Roger Fehr, Leiter Soziale Dienste Süd ad interim
Im Jahr 2025 wurden 23 Personen in 16 Dossiers mit wirtschaftlicher Sozialhilfe unterstützt.
Nicht aufgeführt in obiger Aufstellung sind alle Anfragen, Informationsgespräche und Abklärungen, welche nicht zu einer Unterstützung geführt haben, jedoch einen nicht unerheblichen Teil der täglichen Arbeit bei den Sozialen Diensten ausmachen.
Im Jahr 2025 zeigen die neusten Arbeitsmarktdaten der Schweiz einen moderaten Anstieg der Arbeitslosenquote auf durchschnittlich ca. 2,8 % bis 3,1 %. Gleichzeitig bleibt die wirtschaftliche Entwicklung zwar stabil, aber ohne deutliches Wachstumssignal. Aufgrund des geringeren Stellenangebots und der stagnierenden Beschäftigungsdynamik ist zu erwarten, dass Personen ohne Erwerbseinkommen – etwa wegen Krankheit, Unfall oder fehlender Beitragszeiten – weiterhin auf Sozialhilfe angewiesen sind. Mangels starker Arbeitsmarktimpulse erhöht dies den Bedarf an finanziellen Unterstützungsleistungen und kann zu einer Zunahme der Falldossiers in der Sozialhilfe beitragen. Die Prognosen internationaler und nationaler Institute weisen darüber hinaus darauf hin, dass die Arbeitslosenquote 2026 auf ähnlichem Niveau verharren oder leicht steigen könnte, was zusätzliche Herausforderungen für Sozialdienste mit sich bringt.
Asylwesen (Asyl- und Schutzsuchende)
Bund und Kanton geben vor, wie viele Personen aus dem Asylbereich jeder Gemeinde zugewiesen werden. 9 Personen mit Status F waren per Ende Jahr der Gemeinde Fischingen zugewiesen, das Aufnahmesoll lag bei 17 Personen. 23 Personen mit Status S waren per Ende Jahr der Gemeinde Fischingen zugewiesen, das Aufnahmesoll lag bei 22 Personen.
Die Entwicklung - insbesondere bezüglich der Schutzbedürftigen aus der Ukraine (Status S )- bleibt weiterhin schwer prognostizierbar, da viele dieser Personen bereits längerfristig in der Schweiz sind und der Status S nicht an ein festes Kontingent gebunden ist.
Die Schaffung von geeignetem Wohnraum für asylsuchende Personen stellt die Sozialen Dienste Süd weiterhin vor grosse Herausforderungen. Der regionale Wohnungsmarkt ist angespannt, und bezahlbare sowie ausreichend grosse Wohnungen sind nur begrenzt verfügbar. Gleichzeitig müssen Unterkünfte sowohl den gesetzlichen Vorgaben entsprechen als auch eine angemessene Integration ermöglichen. Kurzfristige Zuweisungen durch Bund und Kanton erschweren zudem eine vorausschauende Planung. Entsprechend bleibt die Wohnraumbeschaffung ein zentraler organisatorischer und finanzieller Belastungsfaktor.
Alimentenwesen
Im Jahr 2025 wurde in drei Fällen Inkassohilfe bezüglich Unterhaltszahlungen geleistet.
Kindesschutzmassnahmen
Im Jahr 2025 gibt es insgesamt 3 Falldossiers bezüglich KESB-Massnahmen (Fremdplatzierung, Sozialpädagogische Familienbegleitung).
In der gesamten Schweiz ist die Zahl der Anordnungen von Schutzmassnahmen durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden zuletzt angestiegen, insbesondere bei Kindesschutzmassnahmen, was eine Zunahme im tiefen einstelligen Prozentbereich zeigte. Zugleich sind mehr Fälle mit KESB-Massnahmen registriert als je zuvor.
Lohn- und Rentenverwaltung
Personen, welche Unterstützung bei der Budgetierung, bei der pünktlichen Bezahlung der Rechnungen, bei Schuldensanierung oder Ähnlichem benötigen und über ein existenzsicherndes Einkommen verfügen, können sich bei den Sozialen Diensten für eine Lohn- und Rentenverwaltung anmelden. Im Jahr 2025 wurde in einem Fall eine Lohn- und Rentenverwaltung durch die Sozialen Dienste geführt.
Roger Fehr, Leiter Soziale Dienste Süd ad interim
11. Steueramt
Rückblick
Steueramt
Das Steueramt bewirtschaftet die Daten der Steuerpflichtigen, unterstützt die kantonale Steuerverwaltung bei der Bearbeitung der Steuerveranlagungen und ist verantwortlich für die Rechnungsstellung und die Führung des Steuerregisters. Die vielfältigen administrativen Aufgaben umfassen Auskünfte am Schalter wie auch am Telefon, die formelle Prüfung der eingereichten Steuererklärungen, die Fristerstreckungsgesuche sowie die Behandlung von Einsprachen auf Steuerrechnungen. Alle diese Aufgaben werden gemäss der Gesetzgebung von Bund und Kanton ausgeführt. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Einwohnerzufriedenheit und Rechtsgleichheit gelegt.
Das Steueramt der Gemeinde Fischingen ist Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Steuererklärung sorgfältig ausfüllen und rechtzeitig bis zum 30. April einreichen. Verwenden Sie doch zum Ausfüllen die Steuererklärungssoftware eFisc, welche sich auf der Homepage der Steuerverwaltung Thurgau (www.steuern.tg.ch) zum Download befindet. Mit der Software können Steuererklärungen und die dazugehörigen Belege online übermittelt werden.
Denken Sie bei einer elektronischen Einreichung daran, die Übermittlungsquittung beim Steueramt abzugeben. Erst dann gilt die Steuererklärung als eingereicht.
Steuerabschluss
Der Steuerabschluss 2025 liegt rund CHF 131'754 über dem Budget. Die Differenz resultiert vor allem bei den Steuereinnahmen der Quellensteuer und bei den juristischen Personen.
Das Steueramt der Gemeinde Fischingen ist Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Steuererklärung sorgfältig ausfüllen und rechtzeitig bis zum 30. April einreichen. Verwenden Sie doch zum Ausfüllen die Steuererklärungssoftware eFisc, welche sich auf der Homepage der Steuerverwaltung Thurgau (www.steuern.tg.ch) zum Download befindet. Mit der Software können Steuererklärungen und die dazugehörigen Belege online übermittelt werden.
Denken Sie bei einer elektronischen Einreichung daran, die Übermittlungsquittung beim Steueramt abzugeben. Erst dann gilt die Steuererklärung als eingereicht.
Steuerabschluss
Der Steuerabschluss 2025 liegt rund CHF 131'754 über dem Budget. Die Differenz resultiert vor allem bei den Steuereinnahmen der Quellensteuer und bei den juristischen Personen.
Verlustscheinbewirtschaftung
Die Bewirtschaftung der Verlustscheine erfolgt für sämtliche Körperschaften, d.h. Staat, Gemeinde, Schulgemeinde, Kirchgemeinden und Feuerwehr. Per 31.12.2025 verfügt das Steueramt Fischingen über offene Verlustscheinforderungen in der Höhe von rund CHF 1'867'000.00.
Abrechnung Körperschaften
Mit den einzelnen Körperschaften sind folgende Steuern abgerechnet worden (ohne Quellensteuern und juristische Personen nach 2019):
Die Bewirtschaftung der Verlustscheine erfolgt für sämtliche Körperschaften, d.h. Staat, Gemeinde, Schulgemeinde, Kirchgemeinden und Feuerwehr. Per 31.12.2025 verfügt das Steueramt Fischingen über offene Verlustscheinforderungen in der Höhe von rund CHF 1'867'000.00.
Abrechnung Körperschaften
Mit den einzelnen Körperschaften sind folgende Steuern abgerechnet worden (ohne Quellensteuern und juristische Personen nach 2019):
Diana Venturini, Leiterin Steueramt
12. Bauamt
Rückblick
Bauamt
Zusammen mit der Baukommission ist die Bauverwaltung für die Durchführung der Baubewilligungsverfahren zuständig und nimmt die baupolizeilichen Aufgaben wahr.
Im Jahr 2025 wurden der Bauverwaltung 72 neue Baugesuche für insgesamt 90 Bauvorhaben (siehe untenstehende Details), 2 Bauanfragen und 5 Verlängerungsgesuche eingereicht. Die Baukommission hat die Gesuche an 15 Sitzungen behandelt. Insgesamt wurden 71 neue Baubewilligungen erteilt und 8 Gesuche abgewiesen. 2 Gesuche wurden zurückgezogen.
Baugesuche 2025 im Detail
Im Jahr 2025 wurden der Bauverwaltung 72 neue Baugesuche für insgesamt 90 Bauvorhaben (siehe untenstehende Details), 2 Bauanfragen und 5 Verlängerungsgesuche eingereicht. Die Baukommission hat die Gesuche an 15 Sitzungen behandelt. Insgesamt wurden 71 neue Baubewilligungen erteilt und 8 Gesuche abgewiesen. 2 Gesuche wurden zurückgezogen.
Baugesuche 2025 im Detail
Jahresvergleich 2018 – 2025
Mit insgesamt 72 neu eingereichten Baugesuchen lag die Anzahl der Neueingänge nochmals rund 12 % unter den bereits unterdurchschnittlich tiefen Neueingängen des Vorjahres (82, ohne Bauanfragen). Die Gründe dafür sind unbekannt, dürften aber zumindest bei den Neubauten von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit der auch in der Gemeinde Fischingen zunehmenden Verknappung von verfügbarem Bauland zusammenhängen. Dies spiegelt sich auch darin, dass der grösste Teil der Bauvorhaben in Fischingen jeweils auf kleinere Projekte und Anlagen entfällt. Weiterhin als aufwändig erwiesen sich die Behandlung und der Vollzug grösserer Bauprojekte und die Bearbeitung von Rechtsstreitigkeiten, wobei auch im Jahr 2025 wieder mehrere baurechtliche Verstösse zu behandeln waren. Es sei deshalb wieder auf § 98 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG, RB 700, in Kraft seit 01.01.2013) hingewiesen, worin die allgemeine Bewilligungspflicht für Bauten und Anlagen geregelt wird, während die bewilligungsfreien Bauten und Anlagen in § 99 Abs. 1 PBG abschliessend aufgeführt sind.
Die Mehrheit der Baugesuche muss auch von verschiedenen externen Stellen (kantonale Ämter, Feuerschutzamt, Werke) geprüft und beurteilt werden, was die Dauer eines Baubewilligungsverfahrens je nach Umfang des Bauvorhabens entsprechend beeinflusst. Eine sorgfältige Vorbereitung und vollständige Einreichung der Baugesuchsunterlagen trägt deshalb massgeblich zu einem speditiven Bewilligungsverfahren bei.
Mit der Beachtung und Einhaltung der geltenden Bauvorschriften und der Anforderungen an die jeweils benötigten Baugesuchsunterlagen kann der Bearbeitungsaufwand für alle am Verfahren Beteiligten massgeblich reduziert und die Verfahrensdauer entsprechend verkürzt werden. Die Bauverwaltung steht für Beratungen und Auskünfte in Bausachen gerne zur Verfügung.
Marc Eggensperger, Leiter Bauamt
Die Mehrheit der Baugesuche muss auch von verschiedenen externen Stellen (kantonale Ämter, Feuerschutzamt, Werke) geprüft und beurteilt werden, was die Dauer eines Baubewilligungsverfahrens je nach Umfang des Bauvorhabens entsprechend beeinflusst. Eine sorgfältige Vorbereitung und vollständige Einreichung der Baugesuchsunterlagen trägt deshalb massgeblich zu einem speditiven Bewilligungsverfahren bei.
Mit der Beachtung und Einhaltung der geltenden Bauvorschriften und der Anforderungen an die jeweils benötigten Baugesuchsunterlagen kann der Bearbeitungsaufwand für alle am Verfahren Beteiligten massgeblich reduziert und die Verfahrensdauer entsprechend verkürzt werden. Die Bauverwaltung steht für Beratungen und Auskünfte in Bausachen gerne zur Verfügung.
Marc Eggensperger, Leiter Bauamt
13. Tiefbau, Energie, Umwelt und Werkhof
Rückblick
Tiefbau, Energie, Umwelt und Werkhof
Tiefbau
Im Berichtjahr wurde die Sitzbergstrasse zusammen mit den Gemeinden Bichelsee-Balterswil und Turbenthal sowie die Horbenstrasse zusammen mit der Gemeinde Sirnach saniert. Die Essenheidstrasse und der Bildweg bis nach Vorderanderwil erhielten einen neuen Oberflächenbelag (OB). Die Allenwindenstrasse, die Mülibachstrasse zwischen Buechholz – Esch und die Hofzufahrten Wind, Waltensberg, Spittel bekamen einen Deckbelag (DB). Um die Tragfähigkeit der Strassenbeläge zu erhöhen, wurden einzelne Deckbeläge mit Asphaltfasern „FiberForce“ verstärkt. Die Zufahrt nach Hackenberg musste mit aufwendigen Betonstützriegeln versehen werden, damit es zum steil abfallenden Gelände hin nicht mehr zu Strassensenkungen kommt. Im Weiteren wurde das Gefälle im Weiler Hackenberg korrigiert, damit die Strassenentwässerung wieder richtig funktioniert.
Im Berichtjahr wurde die Sitzbergstrasse zusammen mit den Gemeinden Bichelsee-Balterswil und Turbenthal sowie die Horbenstrasse zusammen mit der Gemeinde Sirnach saniert. Die Essenheidstrasse und der Bildweg bis nach Vorderanderwil erhielten einen neuen Oberflächenbelag (OB). Die Allenwindenstrasse, die Mülibachstrasse zwischen Buechholz – Esch und die Hofzufahrten Wind, Waltensberg, Spittel bekamen einen Deckbelag (DB). Um die Tragfähigkeit der Strassenbeläge zu erhöhen, wurden einzelne Deckbeläge mit Asphaltfasern „FiberForce“ verstärkt. Die Zufahrt nach Hackenberg musste mit aufwendigen Betonstützriegeln versehen werden, damit es zum steil abfallenden Gelände hin nicht mehr zu Strassensenkungen kommt. Im Weiteren wurde das Gefälle im Weiler Hackenberg korrigiert, damit die Strassenentwässerung wieder richtig funktioniert.
3.5 m tiefe Betonstützriegel bei der Zufahrt Hackenberg
Auch im Kanalisationsnetz konnten die jährlich notwendigen Massnahmen zum Werterhalt der Bauwerke und Leitungen konsequent umgesetzt werden. Dazu gehören neben dem Spülen von Leitungen und Schächten auch die laufende Überwachung und Wartung der Anlagen. Mit der Vergrösserung des Mischwasserkanals in der Haushaldenstrasse sowie den Vorarbeiten zur Regenwassernentflechtung des Kloster Fischingen konnten geforderte Massnahmen aus dem GEP (Generelle Entwässerungsplanung) erfolgreich abgeschlossen werden.
Werkhof
Während dem Winter 2024/2025 wurden durch das Winterdienstteam während 53 Einsätzen, ca. 76 Tonnen Salz auf den Gemeindestrassen ausgebracht. An 12 Einsatztagen musste Schnee geräumt und Salz im ganzen Gemeindegebiet ausgebracht werden. An 28 Einsatztagen erfolgte der Winterdienst nur in Teilgebieten der Gemeinde (vorwiegend auf den höher gelegenen Strassen). An 13 Einsatztagen wurde nur Salz ausgebracht.
Unser engagiertes Team vom Werkhof leistet täglich wertvolle Arbeit für den Unterhalt der zahlreichen Strassen und Wege. Dafür ein herzliches Dankeschön.
Rolf Bosshard, Leiter Tiefbau, Energie und Umwelt
Werkhof
Während dem Winter 2024/2025 wurden durch das Winterdienstteam während 53 Einsätzen, ca. 76 Tonnen Salz auf den Gemeindestrassen ausgebracht. An 12 Einsatztagen musste Schnee geräumt und Salz im ganzen Gemeindegebiet ausgebracht werden. An 28 Einsatztagen erfolgte der Winterdienst nur in Teilgebieten der Gemeinde (vorwiegend auf den höher gelegenen Strassen). An 13 Einsatztagen wurde nur Salz ausgebracht.
Unser engagiertes Team vom Werkhof leistet täglich wertvolle Arbeit für den Unterhalt der zahlreichen Strassen und Wege. Dafür ein herzliches Dankeschön.
Rolf Bosshard, Leiter Tiefbau, Energie und Umwelt